Rheinische Post: Kommentar:
Aus für Lierhaus tut weh
= Von Gerhard Voogt
ID: 970305
Lierhaus. Grund dafür sei ein neues Konzept für die Sendung, heißt
es. Ist das die wahre Ursache? Oder wurde der Ablauf geändert, weil
man Lierhaus loswerden wollte? Dafür spricht einiges. Die
Zusammenarbeit wurde von der ersten Sendung an durch die Diskussion
um das Gehalt der Moderatorin (450 000 Euro im Jahr) überschattet.
Viele Lotteriespieler kündigten damals ihre Lose. Kritiker der
GEZ-Gebühren sahen die Maßlosigkeit des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks bestätigt - wenngleich Lierhaus gar nicht aus GEZ-Gebühren
bezahlt wurde. Der PR-Coup ging nach hinten los. Das ist schade, denn
der sonntägliche Auftritt der Moderatorin hat die Menschen bewegt.
Ihr zäher Kampf um den Rückweg in die Normalität hat vielen Kranken
und Gehandicapten Mut gemacht. Die Moderatorin hätte viel Unbill
abwenden können, wenn sie einen Teil ihrer Gage gespendet hätte. Die
späte Trennung tut weh, weil sie nur Beschädigte zurücklässt:
Lierhaus, die Fernsehlotterie - und die Glaubwürdigkeit der guten
Sache.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.10.2013 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 970305
Anzahl Zeichen: 1286
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar:
Aus für Lierhaus tut weh
= Von Gerhard Voogt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Ein neues "Watergate" = Von Gregor Mayntz ...
Noch perlt die deutsche Empörung über das jahrelange Abhören des Handys von Kanzlerin Merkel an der inneramerikanischen Wahrnehmung ab wie Regen an einer Fensterscheibe. Drinnen hat es sich die US-Öffentlichkeit behaglich eingerichtet. Devise: Wir nutzen unsere Stärke, unsere Technik und uns
Rheinische Post: Kommentar: Die Ausgaben-Party geht munter weiter = Von Michael Bröcker ...
Horst Seehofer hatte mal eine gute Idee. Für Bayern ließ der CSU-Ministerpräsident einen Plan erarbeiten, wann der Freistaat nicht nur ohne neue Schulden auskommen wollte, sondern erstmals komplett schuldenfrei sein sollte. 2030 lautete die kühne Vision - angesichts der guten Wirtschaftsdaten
Thüringische Landeszeitung: Thüringen benötigt zehn Millionen Euro pro Jahr mehr für effektiven Hochwasserschutz ...
Weimar/Erfurt. Der Hochwasserschutz in Thüringen muss in den nächsten Jahren deutlich ausgebaut werden. Darüber sind sich alle Experten einig. Die Mehrkosten, die dafür vom Land bereit gestellt werden müssten, veranschlagt Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) in einem Interview mit der in
Neue Westfälische (Bielefeld): Rücktritt der Kieler Oberbürgermeisterin Seiteneinsteiger chancenlos CARSTEN HEIL ...
Wenn Menschen mit gutem Willen, aber ohne Erfahrung in die Politik einsteigen, haben sie es sehr schwer. Von Jost Stollmann (Wahlkämpfer für Gerhard Schröder) über Paul Kirchhof (Richter und Steuerexperte im Wahlkampfteam von Angela Merkel) bis zu Susanne Gaschke, die gestern als Kieler Oberb




