Rheinische Post: Angesichts der Hoeneß-Affäre verhandeln Union und SPD auch über Strafen für Steuersünder
ID: 972052
Landgerichtes über den Prozess gegen Bayern-Präsident Uli Hoeneß
haben sich Union und SPD nach Informationen der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe) darauf
verständigt, in den Koalitionsverhandlungen auch die strafbefreiende
Wirkung von Selbstanzeigen durch Steuersünder zu überprüfen. "Wir
werden mit der SPD sicher auch über dieses Thema sprechen", sagte der
CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, der den Bereich Innen und Recht
verhandelt. SPD-Vizefraktionschef Joachim Poß sagte der Zeitung,
seine Partei wolle eine "weitgehende Einschränkung der
strafbefreienden Selbstanzeige" insbesondere für Fälle "langjähriger
und gravierender Steuerhinterziehung". Nach Ansicht der Union sollte
es aber beim grundsätzlichen motivierenden Charakter bleiben, damit
der Staat bislang unbekannte Steuerquellen erschließen könne, ohne
mit enormem Aufwand jede einzelne Steuerhinterziehung nachweisen zu
müssen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.10.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 972052
Anzahl Zeichen: 1208
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 306 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Angesichts der Hoeneß-Affäre verhandeln Union und SPD auch über Strafen für Steuersünder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Linksparteichefin Kipping wirft Union und SPD Luftbuchungen vor ...
Linksparteichefin Katja Kipping hat Union und SPD vorgeworfen, einen "Schönwettervertrag voller Luftbuchungen" zu verhandeln. "Jede mögliche Wohltat steht unter Finanzierungsvorbehalt", sagte Kipping der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstaga
Badische Neueste Nachrichten: Heikler Auftrag ...
Angela Merkel hat ihren besten Mann nach Washington geschickt. Ihr außenpolitischer Chefberater und enger Vertrauter Christoph Heusgen, der schon seit vielen Jahren den Kurs der deutschen Außenpolitik bestimmt, hat den heiklen Auftrag, im Namen seiner Kanzlerin seinen Gesprächspartnern in der
Schwäbische Zeitung: Kommentar: Freihandel aus Eigennutz ...
Europa wäre schlecht beraten, die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den USA gekränkt auszusetzen. Sicherlich ist Amerikas Lauschangriff auf Bündnispartner ein Affront, der Folgen haben muss. Dennoch besteht kein Grund, aus verletztem Stolz wirtschaftliche Interessen Deutschlands -
Rheinische Post: Kommentar / Die Schonzeit für Steuersünder ist vorbei = Von Martin Kessler ...
Es ist das eine, gegen zu hohe Steuern zu protestieren und politisch dagegen vorzugehen. Etwas anderes ist es, sich selbst die Steuersenkung durch Gesetzesverstoß zu genehmigen. Den Staat um seinen Anteil zu bringen, ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Deshalb ist die Strafbefreiun




