WAZ: Gefährliche Wahrheit. Kommentar von Gudrun Büscher
ID: 976823
Exhumierung Arafats kein Zweifel: Ihr PLO-Führer ist in der
französischen Klinik keines natürlichen Todes gestorben, er wurde
ermordet, und zwar von den Israelis. Daran wird kein
Untersuchungsergebnis der Welt etwas ändern können, egal wie es
ausfällt, egal von wem es stammt. Der Tod Arafats wird rätselhaft
bleiben, genau wie die Frage, wer das größte Interesse daran gehabt
haben könnte, ihn zu ermorden. Denn auf der langen Liste der
Todfeinde Arafats standen nicht nur die Israelis, sondern auch
Palästinenser aus dem eigenen Lager. Wenn Arafat mit Polonium
vergiftet wurde, muss sein Mörder nah an ihn herangekommen sein. Die
meisten Palästinenser wollen wissen, wer das war. Aber nicht alle.
Arafat lebte 2004 abgeschirmt, nicht viele, dafür aber einflussreiche
Palästinenser hatten Zugang zu ihm. Die Wahrheit könnte schwer zu
verkraften sein.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.11.2013 - 19:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 976823
Anzahl Zeichen: 1178
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 182 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Gefährliche Wahrheit. Kommentar von Gudrun Büscher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
BERLINER MORGENPOST: Worte allein reichen nicht mehr - Leitartikel ...
Als amerikanische Piloten 1948 und 1949 in ihre Flugzeuge stiegen, um West-Berlin über eine Luftbrücke zu versorgen, dachten sie nicht über ihre Freundschaft zu Deutschland nach. Der Zweite Weltkrieg lag gerade mal drei Jahre zurück. Ob es dieses Land wirklich schon verdiente, dass sie ihr L
neues deutschland: Utopie
Demokratie¶ ...
Die Demokratie ist in Gefahr! Ist sie das? Einschränkungen von Meinungs- und Versammlungsfreiheit, durchgesetzt von Prügelpolizisten. Die massenhafte staatliche Bespitzelung von Bürgern und Bürgerinnen des eigenen Staats und anderer Länder. Was dem einen sein erschrockener Reflex »Denkt de
Lausitzer Rundschau: Herz und Verstand Der Fall Snowden, die deutsche Politik und das Verhältnis zu den USA ...
Wer sein Herz sprechen lässt, wird Edward Snowden sofort Asyl in Deutschland gewähren. Der Mann hat nichts Böses getan, nur Böses verraten und wird deshalb verfolgt. In der Politik jedoch hat der Verstand gesiegt. Berlin will keinen fundamentalen Bruch mit Washington - aus aufrichtiger Sorge
neues deutschland: Von Misstrauen und Hass ...
Die Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds ist das Hassobjekt Nummer eins in Griechenland und anderen von der Krise betroffen Ländern. Am Mittwoch machten die Menschen in Hellas erneut ihrem Unmut Luft. Dass weit weniger Menschen als noch im letzt




