Rheinische Post: Tattoo-Verbot bei Polizei
ID: 977592
auf den Polizeidienst nicht einzustellen, die an sichtbaren
Körperstellen massiv tätowiert sind, ist richtig. Polizisten sind
Repräsentanten des Rechtsstaates und als solche müssen sie in der
Öffentlichkeit auch auftreten. Besonders Streifenpolizisten, die
Bürgerkontakt haben, müssen ein seriöses Erscheinungsbild abgeben und
dürfen nicht durch bunte Bemalungen auf den Armen auffallen. Zwar
stehen Tätowierungen - anders als noch vor einigen Jahren - nicht
mehr so heftig in Verruf, sondern werden in weiten Teilen der
Gesellschaft längst als Modeerscheinung oder vermeintliche
Jugendsünde akzeptiert. So lange Tattoos nicht sichtbar und
tendenziös sind, können auch Polizisten sie tragen. Doch im Fall des
jungen Mannes, der auf Einstellung klagt, verhält es sich anders.
Denn er hat sich sichtbar für alle einen Kampfhund und einen
Totenkopf auf den Arm tätowiert - Symbole, die auf viele Menschen
abschreckend wirken. Es bleibt zu hoffen, dass die Richter des
Oberverwaltungsgerichts in Münster das ebenfalls so sehen und seine
Klage abweisen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.11.2013 - 20:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 977592
Anzahl Zeichen: 1345
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 214 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Tattoo-Verbot bei Polizei"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Fragwürdige Garantie für einen Arzttermin ...
Gesundheitspolitik ist immer die Kunst, mit dem Drehen an kleinen Zahnrädern mächtig viel Bewegung ins System zu bringen. Die Pläne, eine Frist für die Vergabe von Arztterminen einzuführen, ist ein Paradebeispiel: Vordergründig geht es darum, Kassenpatienten das Gefühl von mehr Komfort und
Westdeutsche Zeitung: Gesundheitspolitiker wollen Termingarantie für Arztbesuch - Plan packt das Problem nicht an der Wurzel Ein Kommentar von Anne Grages ...
Ach, das wäre wirklich schön - wenn ein Termin beim Kardiologen oder der Frauenärztin demnächst nicht erst in ferner Zukunft, sondern in absehbarer Zeit zu haben wäre. Man müsste sich nicht mehr so lange über die eigene Gesundheit oder die von Angehörigen sorgen, die Behandlungen könnten
NRZ: Enttäuschte Liebe tut weh - ein Kommentar von CHRISTIAN PETERS ...
Enttäuschte Liebe tut besonders weh. Wenn man einen Menschen verehrt und bewundert, dann fällt es einfach schwer loszulassen, wenn man ihn plötzlich nicht mehr versteht und aus Zuneigung Abneigung wird. Das kennen wir alle, aus Familie, Freundes- und Kollegenkreis. Und auch in der Politik k
NRZ: Die richtige Weichenstellung - ein Kommentar von MICHAEL MINHOLZ ...
So heftig es auch noch hakt bei den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD: Beim Thema Börsengang der Bahn sind sich beide Seiten schnell einig geworden. Er ist vom Tisch. Eine richtige, längst fällige politische Weichenstellung. Der Dax-Kurs des ehemaligen Konzernlenkers Hartmut Mehdo




