Rheinische Post: Krachende Niederlage
Kommentar Von Martin Beils
ID: 977901
in Deutschland geben. Nach der deutlichen Niederlage Münchens gegen
Südkoreas Kandidaten im Rennen um die Spiele 2018 haben die Bürger
Oberbayerns den Olympia- und Paralympics-Befürwortern jetzt die
nächste krachende Niederlage versetzt. Für Alfons Hörmann, den
designierten Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes
(DOSB), ist es nebenbei auch eine harsche persönliche Schlappe, noch
bevor er am 7. Dezember gewählt werden soll. Die Bürger fürchteten um
ihre Natur, um ihre Heimat, um ihr Geld. Die Bedenken sind zu
akzeptieren. München hat aber die Chance vergeben, Olympia mit warmen
und heiteren Spielen auf bayerische Art zu prägen. Das ist schade.
Dem Land, der Stadt München und dem DOSB ist es nicht gelungen,
Begeisterung für die Spiele zu wecken. Nach der abermaligen
Niederlage wird es nicht einfach, eine aussichtsreiche Bewerbung um
Sommerspiele mit Berlin oder Hamburg als Kandidat auf die Beine zu
stellen. Olympia-Skepsis macht sich breit. Ein Trost für den Winter
2022: Ein hochattraktiver Favorit bleibt im Rennen. Viel Glück, Oslo!
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.11.2013 - 19:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 977901
Anzahl Zeichen: 1347
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Sport
Diese Pressemitteilung wurde bisher 321 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Krachende Niederlage
Kommentar Von Martin Beils"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
DTB-Präsident Dr. Altenburg formuliert Ziele für erfolgreiche Zukunft ...
Frankfurt am Main - "Wir sind dabei, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen." In seiner Grundsatzrede bei der 65. Mitgliederversammlung des Deutschen Tennis Bundes (DTB) am Wochenende im Steigenberger Frankfurter Hof in Frankfurt am Main formulierte DTB-Präsident Dr. Ka
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Olympische Winterspiele in München ...
Sicher, Olympia kostet Geld. Doch allein 1,8 von den voraussichtlichen Kosten von 3,3 Milliarden Euro fließen in Infrastrukturprojekte, die der Bevölkerung auch nach Ende der Spiele zu gute kommen. Die Chancen scheinen größer als das Risiko - erst Recht für den deutschen Spitzensport. Talen
Großer Freeride Skitest von powder-magazin.com ...
Freeriden kann man (fast) immer am Kaunertaler Gletscher Dass man Mitte März noch Schneeketten aufziehen muss, ist ungewöhnlich. Doch es ging nicht anders. Die Kaunertaler Gletscherstraße war nach reichlich Neuschnee für Fahrzeuge ohne Allrad unbezwingbar geworden. Also nix wie raus aus dem Van
Presserechtliches Informationsschreiben / Prof. Dr. Alois Mader / Berichterstattung vom 14.08.2013 ...
Wir zeigen an, dass wir die presserechtlichen Interessen des Sportmediziners Prof. Dr. Alois Mader anwaltlich vertreten. Anlass unserer Beauftragung sind unwahre Presseberichterstattungen über unseren Mandanten im Zusammenhang mit der Studie "Doping in Deutschland von 1950 bis heute aus h




