neues deutschland: Die Methode Debeka: Ein guter Tipp
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netten Versicherungsvertretern von anderen netten Leuten erzählen,
die eine Versicherung gebrauchen könnten? Weil Zehntausende
verquatschte Beamte ganz schön viel sind? Weil die Debeka mit zwei
Millionen Mitgliedern der größte private Krankenversicherer des
Landes ist, der seine Kunden über geschmierte Zuträger anstatt über
seine Leistungen gewonnen haben soll? Weil unter den
Personalverantwortlichen in Schulen, Polizeidienststellen und
Finanzbehörden Menschen sitzen, die für einen Tipp zur Vermittlung
einer Lebensversicherung 600 Euro kassieren und sich gar keine Rübe
über Datenschutz machen? Von der Privaten Krankenversicherung (PKV)
ist man gewöhnt, dass sie einem ein X für ein U vormacht. Jeder, der
sich mit Zusatzversicherungen beschäftigt, weiß, dass im
Kleingedruckten nicht selten das Gegenteil von der Überschrift der
Police steht. Inzwischen sind viele Versicherte unzufrieden, wollen
gar in gesetzliche Kassen wechseln. Die liberalen Lobbyisten aus dem
Gesundheitsministerium, die der PKV per Gesetz das eine oder andere
Geschenk schickten, verkrümelten sich. Und über allem hängt wie ein
Damoklesschwert die böse Bürgerversicherung. Als Plan der bisherigen
Opposition würde sie private Vollkrankenversicherungen überflüssig
machen, und sie ist immer noch nicht ganz vom Tisch. Die Privaten
stehen also ziemlich unter Druck und werden bei der Wahl der Mittel
im Werben um Kunden nicht zimperlich sein. Ein guter Tipp: trotzdem
immer schön sauber bleiben!
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Datum: 13.11.2013 - 18:21 Uhr
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