Rheinische Post: Union will in Koalitionsverhandlungen Staatsschuldenquote von unter 60 Prozent durchsetzen
ID: 981320
ehrgeizige Ziele zum Abbau der Staatsschulden durchsetzen. Die
Schuldenstandsquote solle von derzeit 81 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts "innerhalb der nächsten zehn Jahre auf weniger
als 60 Prozent" sinken, heißt es in einem Positionspapier der Union
für die Arbeitsgruppe Finanzen, aus dem die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe) zitiert. Der
Bundeshaushalt 2014 solle strukturell ausgeglichen sein und somit nur
noch ein geringes konjunkturbedingtes Defizit aufweisen. Ab 2015 "ist
der Bundeshaushalt ohne Nettoneuverschuldung aufzustellen", heißt es
in dem Papier. Neue Schulden, abweichend von der bisherigen
Finanzplanung des Bundesfinanzministeriums, wären damit für die große
Koalition praktisch tabu. Um ganz sicher zu sein, dass es nicht doch
zu einer Erhöhung der Neuverschuldung kommt, will die Union überdies
einen Finanzierungsvorbehalt für alle Vorhaben in den
Koalitionsvertrag schreiben, die darin nicht explizit genannt werden.
Die SPD will sich ihre Zustimmung zu den ambitionierten
Haushaltszielen teuer abkaufen lassen. Sie hat einen
Forderungskatalog zum Abbau von Steuervergünstigungen vor allem für
Unternehmen vorgelegt. Zudem fordert die SPD einen
Altschuldentilgungsfonds für die Länder, in den sie einen Teil ihrer
Altschulden auslagern können.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.11.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 981320
Anzahl Zeichen: 1627
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 235 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Union will in Koalitionsverhandlungen Staatsschuldenquote von unter 60 Prozent durchsetzen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Klinik-Patienten sollen nach Entlassung besser versorgt werden ...
Patienten, die nach Operationen und Therapien aus dem Krankenhaus entlassen werden, sollen künftig eine maßgeschneiderte Nachsorge erhalten. Darauf haben sich Union und SPD nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe) in den Koalitionsverhand
Rheinische Post: Junge Union warnt vor Belastung der jungen Generation in Koalitionsverhandlungen ...
Parallel zu den kritischen Stimmen beim SPD-Parteitag wächst auch in der Union die Skepsis gegenüber einer großen Koalition. "Angesichts der Milliarden an Mehrausgaben, die im Raum stehen, sind wir in großer Sorge", sagte der CDU-Nachwuchspolitiker Jens Spahn der in Düsseldorf ers
Badische Neueste Nachrichten: Wulff als Kämpfer ...
Christian Wulff versucht den Befreiungsschlag: Der Prozess in Hannover soll ihm die verlorene Ehre zurückgeben. Als strahlender Sieger will der frühere Bundespräsident in ein paar Wochen den Gerichtssaal verlassen. Wulff hätte es sich einfach machen und den Strafbefehl bezahlen können. Aber
Schwäbische Zeitung: Beschädigter Obama - Kommentar ...
Man kann sich kaum vorstellen, dass der US-Präsident einmal seine Stimme erheben könnte. Doch spätestens jetzt wird ein Wutanfall wahrscheinlich. Denn die Pannen bei der Einführung von Obamacare, der prestigeträchtigen Gesundheitsreform, drohen das verbleibende politische Ansehen des ersten




