Naturschutzprojekt gibt sechs Altenburgern neue Arbeit
ID: 99650
Naturschutzprojekt gibt sechs Altenburgern neue Arbeit
"Neben der Verbesserung der Lebensräume für die schützenswerten Arten, erhoffe ich mir durch das Projekt, dass das Anliegen des Schutzes der Natur und der Erhaltung der Biologischen Vielfalt so noch besser als bisher in die Öffentlichkeit getragen wird", so Staatssekretär Stefan Baldus.
Der Fokus liegt auf der Nutzung der Forschungsergebnisse für die Umweltbildung, vor allem auf Schulebene. "Der Inhalt des Projektes wird damit in das Bewusstsein nachfolgender Generationen gebracht, was für mich ein gutes Beispiel für die Bildung für nachhaltige Entwicklung ist", setzte Stefan Baldus fort.
Das Projekt gibt Menschen die Möglichkeit, sich in ihrem Fachbereich weiter zu entwickeln und dabei die Region nicht verlassen zu müssen. Somit wird Abwanderung vermieden und Fachkräfte bleiben vor Ort gebunden ? was erklärtes Ziel der Landesregierung ist. Qualifizierte Humanressourcen stehen als wichtiger Standortfaktor weiterhin zur Verfügung. "Die Entwicklung weiterführender Projekte wird möglich, mit denen zusätzliche Mittel aus verschiedenen Fördertöpfen in die Region Altenburg fließen können", lobte der Staatssekretär das Engagement der Mitarbeiter des Naturkundlichen Museums Mauritianum.
Hintergrund:
Bei der Erhaltung der Biodiversität geht es darum, dass auf der Erde derzeit rund 1,75 Millionen Tier- und Pflanzenarten wissenschaftlich beschrieben worden sind. Das sind maximal 20 Prozent aller überhaupt vorkommenden Arten. Derzeit verschwinden pro Tag bis zu 70 Arten durch menschliche Eingriffe für immer. Allein von 2002 bis 2007 ist die Zahl der bedrohten Arten um weitere 44 Prozent gestiegen. Neben der nationalen Kampagne arbeitet deswegen die Landesregierung intensiv an einer abgestimmten "Thüringer Strategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt"
Katrin Trommer-Huckauf
Pressesprecherin/Öffentlichkeitsarbeit
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt
Beethovenstraße 3
99096 Erfurt
Tel.: 0361 / 37 99 930
Fax: 0361 / 37 99 939
E-Mail: pressestelle@tmlnu.thueringen.de
Internet: www.thueringen.de/tmlnu
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 01.07.2009 - 17:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 99650
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 368 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Naturschutzprojekt gibt sechs Altenburgern neue Arbeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt - Thüringen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt - Thüringen
Kraftstoffpreise im Juni: Benzin seit Jahresbeginn 32 Cent teurer ...
> ADAC: neue Jahreshöchststände bei beiden Kraftstoffsorten Im Juni 2009 kletterten die Kraftstoffpreise weiter steil nach oben. Sowohl der Benzin- wie auch der Dieselpreis erreichten neue Jahreshöchststände. Wie die bundesweite Marktanalyse des ADAC an Markentankstellen und Freien Statio
Saubere Stammdaten: ArcMind Bestandslistenabgleich ermöglicht den schnellen Abgleich von Bestandslisten per Mausklick ...
> Der ArcMind® Bestandslistenabgleich ist die bislang einzige Branchen-Software für die Energiewirtschaft zur Analyse und zum Abgleich von Kundendaten, die ab Juli 2006 monatlich per EDIFACT-Format UTILMD zwischen VNB und Lieferant übertragen werden müssen. Analysen haben ergeben, dass ca. 5
KAUCH: Verantwortungsloser Populismus der Union bei CO2-Abscheidung bei Kraftwerken ...
> BERLIN. Zur heutigen Beratung des gescheiterten CCS-Gesetzes der Koalition und des vom Abgeordneten Horst Meierhofer erarbeiteten FDP-Antrages für ein Gesetz zur CO2-Abscheidung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Mich
Atomforum abwickeln ...
> Zum 50-jährigen Bestehen des Atomforums erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Das Deutsche Atomforum ist die Nummer eins unter den gemeingefährlichen Lobbyverbänden Deutschlands. Seit 50 Jahren verharmlost das Atomforum die Gefahren der Atomenergie.




