EEG-Umlage Privilegienwillkühr auf dem EU-Prüfstand / Care-Energy bezieht Stellung
ID: 998657
Letztverbraucher sollen die Zeche der Anderen bezahlen. Sozial
ausgewogen nennt sich anders, denn nimm es den Armen und gib es den
Reichen ist wohl eine Fehlinterpretation
Seit 24 Monaten setzt sich Care-Energy unter der Leitung von
Martin Richard Kristek für die gerechte Aufteilung dieser Privilegien
ein und schaffte es durch seine Energiedienstleistung den privaten
Verbraucher dem sogenannten "Privilegierten" gleichzustellen. Mit
derzeit rund 360.000 Kunden sorgt er für dementsprechenden Ausgleich
und Druck am Markt. Das Ergebnis über 24 Monate hindurch ein Preis
von 19,90 Cent/kWh für Energie aus Strom, bei einem Marktdurchschnitt
von 25 Cent/kWh für den privaten Verbraucher.
Dies blieb nicht ohne Folgen, denn die Freunde des Unternehmens
formierten sich ebenso wie die Feinde und Care-Energy wurde mit
teilweise vollkommen absurden Klagen überzogen und öffentlich
diskreditiert. "So dieses Spiel nicht sofort beendet wird, werden wir
mit ähnlichen Mitteln antworten, nur unter Zuhilfenahme der
europäischen Union, da in diesen Fällen oftmals mit Hilfe von Ämtern
und Behörden gearbeitet wird. Gleiches Recht für alle ist keine
Traumvorstellung, sondern in unseren Grundrechten verankert", so
Martin Richard Kristek.
Das Ergebnis, am 18. Dezember 2013 wurde von der europäischen
Union bzw. der EU-Kommission ein Beihilfeverfahren gegen Deutschland
aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes eröffnet.
Kernpunkte des Verfahrens sind:
- EEG-Umlagenbefreiung bzw. Reduktion für stromintensive
Unternehmen und privilegierte Letztverbraucher
- Das Grünstromprivileg wo EU-diskriminierend Privilegien zu- und
aberkannt werden
- EEG-Einspeisevergütung
Der Ausgang dieses Beihilfeverfahrens ist ungewiss, sowohl
stromintensive Unternehmen des produzierenden Gewerbe sowie
Grünstromlieferanten die das Privileg in Anspruch genommen haben,
drohen Rückzahlungen in Milliardenhöhe.
"Kommt mir nun nicht mit Arbeitsplätzen, Vertrauensschutz,
Rechtssicherheit oder Wettbewerbsfähigkeit, denn für diese Themen
interessierte sich auf meinen Hinweis in Bezug auf Care-Energy auch
niemand", erklärte Martin Richard Kristek hart aber herzlich, "denn
Oma Müller ist genauso wichtig, wie Konzern Huber und mir ist es
wichtiger dass Oma Müller einen vollen Kühlschrank hat, als dass der
Konzern Huber eine weitere Million Gewinn schreibt - Energie als
Luxusgut darf weder für das Volk, noch für Unternehmen sein", so
Martin Richard Kristek weiter.
Care-Energy ist eine Marke der mk-group Holding, einem Hamburger
Energiedienstleister. Die gesamte Unternehmensgruppe gibt rund 7.000
Personen Arbeit, versorgt rund 360.000 Kunden mit der modernen
Energiedienstleistung und sorgt so für sozial ausgewogene
Energieversorgung, denn sämtliche Vergünstigungen, die der
Energiedienstleister erreicht, werden direkt zum Kunden
weitergereicht, denn das Unternehmen verfolgt das Ziel so
ausgeglichen wie möglich zu bilanzieren.
Pressekontakt:
Care-Energy eine Marke der
mk-group Holding GmbH
Dessauer Strasse 2-4
20457 Hamburg
T +49 40 4143148580
F +49 40 4143148589
office@care-energy.de
www.care-energy.de
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Datum: 19.12.2013 - 12:00 Uhr
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