neues deutschland: Oppositionsrechte: Bundestagspräsident Norbert Lammert sieht Generalbeschluss als Möglichkeit
ID: 998955
gegenüber den Parlamentarischen Geschäftsführern von Union, SPD,
Linkspartei und Grünen angeboten, die Bemühungen um die
Minderheitenrechte der Opposition zu unterstützen. Das berichtet die
in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland"
(Freitagsausgabe). "Lammert trug als eine Möglichkeit vor, das über
einen Generalbeschluss des Bundestags zu regeln", sagte die
Linke-Parlamentsgeschäftsführerin Petra Sitte dem "neuen
deutschland". Sie geht davon aus, dass der Vorschlag wohl Mitte oder
Ende Januar schriftlich vorliegen wird. Dann könne auch juristisch
geprüft werden, ob der Vorschlag justiziabel sei und die
Oppositionsrechte auch eingeklagt werden können. "Wir wollen auf
jeden Fall Rechtssicherheit. Der Generalbeschluss darf nicht unter
Juristen umstritten sein. Es kann nicht sein, dass dann einige
Juristen sagen, der Beschluss sei justiziabel, andere Juristen aber
anderer Meinung sind", so Sitte.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.12.2013 - 18:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 998955
Anzahl Zeichen: 1210
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 265 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Oppositionsrechte: Bundestagspräsident Norbert Lammert sieht Generalbeschluss als Möglichkeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
neues deutschland: Schwarz-rote Rentenpolitik: Arroganz der Macht ...
Schon kurz nach ihrem Antritt ignoriert die Große Koalition die parlamentarischen Abläufe im Bundestag. Union und SPD machen die Ausschusssitzungen, wo in den kommenden Wochen über ihren Gesetzentwurf zu den Rentenbeiträgen beraten wird, zu einer Farce. Denn Änderungen an dem Gesetz sind de
Deutlich mehr Pflegeazubis in NRW / Private Dienste und Einrichtungen ziehen positive Jahresbilanz bei der Nachwuchsförderung / Maßnahmen des Ministeriums greifen ...
In Nordrhein-Westfalen haben Unternehmen in diesem Jahr insgesamt weniger Ausbildungsstellen als 2012 angeboten. Auf knapp 144.000 Bewerber entfielen nur rund 100.000 Ausbildungsplätze - 2,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Genau umgekehrt verhält es sich jedoch in der Pflegebranche: Die Anzahl
Allg. Zeitung Mainz: Friedrich Roeingh zur Energiewende und Brüssel ...
Kaum ist die neue Regierung vereidigt, bekommt sie schon Gegenwind aus Brüssel. EU-Wettbewerbshüter Almunia hat ein Verfahren gegen ausufernde Industrie-Privilegien bei der Ökostrom-Umlage eingeleitet, und ausgerechnet die europäische Kanzlerin verbittet sich in der ersten Erklärung zu ihre
Badische Zeitung: Neuer Untersuchungsausschuss / Mappus und die Jein-Sager Kommentar von Stefan Hupka ...
Schwarzer Donnerstag - weiß noch einer, was da war? Mehr als drei Jahre ist das jetzt her. Auch die letzte Wunde dürfte verheilt sein. Und von den Verantwortlichen ist keiner mehr im Amt. Was also soll die parlamentarische Untersuchung eines Stuttgarter Herbsttages von 2010 im Jahr 2014 noch br




