Taiwans Präsident Ma sieht den Frieden entlang der Taiwanstraße als Schlüssel für Taiwans Zukunft
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Richtiger Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg. Probleme rational und ruhig zu lösen, ist noch wichtiger, äußerte sich Ma.
Seit Ma’s Amtsantritt 2008, haben sich die Beziehungen auf beiden Seiten der Taiwanstraße deutlich verbessert, und viele Friedensdividenden eingebracht. Darunter beispielsweise Taiwans Teilnahme als Beobachter bei der World Health Assembly. Ebenfalls die Tatsache, dass mittlerweile 124 Länder und Regionen Taiwan Visa freie Einreise gewähren. Ebenso die blühenden Wirtschaftsbeziehungen zu Japan, Neuseeland und Singapur, nach der Unterzeichnung des Cross-Straits Economic Cooperation Framework Agreement (ECFA) im letzten Jahr.
Ma merkte an, dass der derzeitige Frieden in der Taiwanstraße beispiellos sei. Nun gelte es, die Weisheit zu nutzen und das Beste daraus zu machen.
Taiwan müsse voranschreiten und seine nationale Wettbewerbsfähigkeit steigern, durch das Kultivieren von Talenten bedingt durch ein verbessertes, hochwertiges Schulsystem. Ebenso müsse Taiwan seinen Markt für die Welt öffnen und ein rationales politisches Umfeld schaffen.
Auf jeden Fall müsse Taiwan weiterhin seine Rolle als Friedensstifter und Anbieter humanitärer Hilfe für bedürftige Länder aufrechterhalten, um so den Status der Republik China (Taiwan) in der internationalen Gemeinschaft zu stärken.
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Datum: 03.11.2011 - 09:42 Uhr
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