Rheinische Post: Verdi-Chef Bsirske: Deutschland entgehen bis zu 85 Milliarden Euro an Steuereinnahmen
ID: 567521
Tarifverhandlungen bei Bund und Kommunen hat der Chef der
Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, massive Reformen
bei der Besteuerung von Kapital- und Unternehmensgewinnen verlangt:
"Würde Deutschland den durchschnittlichen EU-Steuersatz verlangen,
hätten wir jedes Jahr 70 bis 85 Milliarden Euro an Mehreinnahmen",
sagte Bsirske der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post"
(Samstagausgabe). Für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst
verlangte er nachhaltige Lohnerhöhungen von mindestens 6,1 bis 7
Prozent. "Es ist kein Ausnahmefall, dass Beschäftigte im Staatsdienst
trotz ihrer Vollzeitstelle nebenher arbeiten müssen. Das ist
inakzeptabel." Zudem kritisierte der Verdi-Chef die steigende Zahl
befristeter Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst. Bei den
Hochschulen liege deren Anteil bei über 70 Prozent. "Ein echter
Anreiz wäre, wenn der öffentliche Dienst vollständig auf sachgrundlos
befristete Arbeitsverhältnisse verzichten würde", sagte Bsirske.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.02.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 567521
Anzahl Zeichen: 1252
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Verdi-Chef Bsirske: Deutschland entgehen bis zu 85 Milliarden Euro an Steuereinnahmen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Trittin fordert Beteiligung der EZB am Schuldenschnitt für Griechenland ...
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat eine Beteiligung der öffentlichen Gläubiger und damit der Europäischen Zentralbank (EZB) am Schuldenschnitt für Griechenland gefordert. "Wir wollen nicht, dass die öffentlichen Gläubiger an Griechenland verdienen. Das wäre aber der Fall, wenn
Rheinische Post: Unionsfraktion fordert für Griechenland ein "EU-Beitrittsverfahren reloaded" ...
Die Unionsfraktion im Bundestag hat die EU-Kommission aufgefordert, Griechenland einem Anpassungsverfahren wie einem EU-Beitrittskandidaten zu unterziehen. "Für Griechenland brauchen wir jetzt ein EU-Beitrittsverfahren reloaded: Griechenland muss den eigenen Anpassungsprozess völlig neu d
Schwäbische Zeitung: Eiskaltes Regime - Leitartikel ...
Sie kam als Stimme Europas. Bei ihrer China-Reise wiederholte Kanzlerin Angela Merkel immer wieder eine Botschaft: Die Eurokrise lässt sich lösen. Merkel wollte beruhigen, denn Europa braucht die chinesischen Investitionen. Diese Nachricht ist angekommen, die Kanzlerin gilt als solide und vert
Schwäbische Zeitung: Die Gewalt nimmt kein Ende - Kommentar ...
Zum Verhältnis arabischer Staaten zur Demokratie ist viel gesagt worden, beispielsweise dieses: "Die westliche Welt begreift trotz aller Gelehrsamkeit nicht, dass es nie Demokratie in einem arabischen Land geben wird, niemals, in tausend Jahren nicht." Nicht Husni Mubarak, sondern Holl




