Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock) zur Aufklärung der Nazi-Mordserie:
ID: 570571
Neonazi-Terrors sich von all den lautstark eingerichteten
Arbeitskreisen, Kommissionen und Untersuchungsausschüssen erwarten?
Bestimmt eine Erklärung für politische und amtliche Blindheit. Eine
Entschuldigung für falsche Verdächte. Die Hoffnung, dass etwas
passiert, wenn sich Glatzen und Fratzen aus der braunen Szene
breitmachen. Sie sollten nicht zu viel erwarten. Der merkwürdige
Kompetenzstreit um Akten und Ausschüsse lässt erahnen, es könnte
schon bald wieder das übliche Imponiergehabe einsetzen. Es gibt ja
nicht nur behördliches Versagen und politisches Wegsehen. Es läuft
schon lange der schleichende Prozess der Gewöhnung an nächtliche
Gespenster-Umzüge, an verrückte Nazi-Auftritte bei Tageslicht. Die
Aufklärung begangener Fehler und der Abbau struktureller Defizite ist
das eine. Da können Fachleute, Parlamentarier und Engagierte
mitarbeiten. Die Veränderung des gesellschaftlichen Klimas, dass es
nie wieder zur "Döner-Mord"-Verkettung kommt, geht uns alle an.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.02.2012 - 22:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 570571
Anzahl Zeichen: 1301
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Rostock
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 283 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock) zur Aufklärung der Nazi-Mordserie:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostsee-Zeitung
Schwäbische Zeitung: Ziemlich viele beste Freunde - Kommentar ...
Nein, man kann es nicht mehr hören. Und eigentlich mag man auch nicht mehr über Christian Wulff berichten, zumal der Unmut gegen die Medien schon mindestens ebenso heftig ist wie der gegenüber Wulff. Und doch ist auch dieser, jetzt bekannt gewordene Sylt-Urlaub wieder eine neue Masche im
Schwäbische Zeitung: Untersucheritis - Kommentar ...
Der Volksmund weiß es: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Leider sind im vorliegenden Fall diverse Gremien mit jeweils eigenem Willen am Werke, und ob daraus noch ein gemeinsamer Weg werden kann, das erscheint zumindest sehr fraglich. Ein Untersuchungsausschuss in Thüringen, ein avisier
Lausitzer Rundschau: Ein Wirrwarr Zur neuen Kommission zum Rechtsterror ...
Wenn man sich anschaut, wie die Politik derzeit mit den Verbrechen der rechten Terrorzelle umgeht, dann wirkt das reichlich grotesk. Offenbar glaubt man, je mehr Kommissionen und Ausschüsse sich um die Mordserie kümmern, desto größer ist auch die Aussicht, dass sich solche Taten künftig ver
Lausitzer Rundschau: Jenseits der Konfrontation Zur Energiestrategie des Landes Brandenburg ...
Wieder und wieder die alten Argumente um die Braunkohle, könnte man nach der jüngsten Anhörung im Potsdamer Landtag sagen. Tatsächlich haben sich die Fronten zuletzt nur verhärtet zwischen den Kommunalpolitikern und regionalen Wirtschaftsvertretern, die für neue Tagebaue sind und der wachs




