Mitteldeutsche Zeitung: Bundespräsidenten-Kandidat
FDP-Politiker Kurth: Union soll Widerstand gegen Gauck aufgeben
ID: 577338
Aufbau Ost, Patrick Kurth, hat die Union aufgefordert, ihren
Widerstand gegen den Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck
aufzugeben. "Nach dem Wulff-Desaster trägt die Union große
Verantwortung und kann jetzt nicht so tun, als hätte sie die
allerstärkste Verhandlungsposition", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) und fügte
hinzu: "Die Union hatte mehrfach in dieser Legislaturperiode
überhaupt keine Probleme, rot-grüne Positionen zu übernehmen -
oftmals ohne Notwendigkeit und zur Belastung der Koalition. Unter
Berücksichtigung dieser Vorgeschichte wird sie den richtigen Weg in
der Präsidentenfrage finden." Gauck sei "von seiner Wertevorstellung,
seiner Biografie und seiner Denkweise ein hervorragender Kandidat",
so Kurth. Er stehe "deutlicher für schwarz-gelbe Politik als für das
rot-grüne Lager. Mit Gauck als Kandidaten kann die Koalition auch auf
das rot-grüne Lager zugehen."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.02.2012 - 20:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 577338
Anzahl Zeichen: 1230
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Bundespräsidenten-Kandidat
FDP-Politiker Kurth: Union soll Widerstand gegen Gauck aufgeben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Berlinale ...
Der Charme der Überraschung kommt hinzu. Dass sich mit dem Film "Cäsar muss sterben" der Taviani-Brüder aus Italien ein halbdokumentarisches Plädoyer für die Kraft des Menschlichen auch hinter Gefängnismauern durchsetzen würde - wer hätte es gedacht? Und ob der Streifen wirkl
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundespräsidenten-Suche ...
Die Union wird gleichwohl Mühe haben, den ehemaligen Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde noch zu verhindern - einfach weil überzeugende Kandidaten rar gesät sind und Gauck äußerst populär ist. Schließlich hatte sich auch SPD-Chef Sigmar Gabriel schon mehr oder weniger auf den Mecklenburger
WAZ: Hintzes Plaudereien. Kommentar von Wilhelm Klümper ...
Fernsehgucken macht Staatsanwälte schlau. Den Korruptionsermittlern klingelte es während der Jauch-Sendung in den Ohren. Dort plauderte Wulffs Parteifreund Hintze über einen Vermerk aus Wulffs Tagen als Ministerpräsident. Darin habe dieser aufgrund seiner Freundschaft zu Groenewold und der d
WAZ: Kein Zufall mehr. Kommentar von Tobias Blasius ...
Die drittgrößte Haftanstalt in NRW wird allmählich zum Riesenproblem für Justizminister Kutschaty. Zum wiederholten Mal binnen weniger Wochen konnte ein Krimineller aus dem traditionsreichen Bochumer Gefängnis "Krümmede" fliehen. Auch wenn der Häftling diesmal nach wenigen Stund




