Mitteldeutsche Zeitung: zu Rentenzuverdienst
ID: 599834
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) allzu starre
Beschränkungen ab, die bisher 63- oder 64-Jährige davon abhielten,
noch arbeiten zu gehen. Denn mittlerweile sorgen der demografische
Wandel und die gute Beschäftigungslage dafür, dass ältere Menschen
zunehmend als Arbeitskraft gefragt sind. Daher müssen sie weniger als
in der Vergangenheit davor geschützt werden, aus dem Betrieb
herausgedrängt zu werden. Diese Sorge stand lange großzügigen Regeln
für Zuverdienste entgegen. Der Arbeitgeber könnte dann ja zum
grauhaarigen Kollegen gehen und ihm den vorzeitigen Abschied nahe
legen. Schließlich könnte der sich ja mit der Kombination aus
vorgezogener Rente und Zuverdienst seinen Lebensstandard halten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.03.2012 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 599834
Anzahl Zeichen: 965
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Rentenzuverdienst"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
NRZ: Kommentar zur Diskussion um den Soli von THEO SCHUMACHER ...
Für ihre Operation Machterhalt hat sich Hannelore Kraft ein Mega-Thema zurechtgelegt: den Soli Ost und seine negativen Folgen für die armen Schlucker in den Ruhrgebiets-Städten. Kaum hatte sie ihre Losung "Jetzt ist der Westen dran" intoniert, stimmten rote Rathauschefs von Oberhause
Lüders nennt Urlaubs-Urteil des BAG 'bahnbrechend' ...
Lüders nennt Urlaubs-Urteil des BAG "bahnbrechend" Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, hat den Richterspruch des Bundesarbeitsgerichtes zur Urlaubsdauer im öffentlichen Dienst als "bahnbrechendes Urteil gegen Altersdiskriminierung" bezeich
Westfalenpost: Kommentar zu Soli / Finanzen / Ost Lobbyisten / Programm abschalten / Der Solidarpakt hat sein Ziel erreicht / Von Harald Ries ...
Dinge werden nicht nur deshalb richtig, weil ein Bundespräsident sie äußert. Aber wenn Joachim Gauck am Tag seiner Wahl sagt, die finanzielle Solidarität dürfe nicht nur richtungsmäßig verortet werden, sondern es müsse dort etwas passieren, wo eklatante Notstände seien, wenn er berichtet
WAZ: Mut zum Verbot. Kommentar von Miguel Sanches ...
Wenn Bund und Länder nach seriöser Prüfung auf ein Verbot der NPD verzichten, wäre das ein Freifahrtschein für die Partei. Wenn sie ein Verfahren riskieren und dann verlieren, sei es in Karlsruhe, sei es in Straßburg, stehen sie auch belämmert da. Das erklärt das Spiel auf Zeit der Innen




