Mitteldeutsche Zeitung: zu Rettungsdienst Sachsen-Anhalt
ID: 607206
Aschenputtel-Dasein geholt werden. Die Ehrenamtlichen haben es
verdient, nicht jedes Mal überlegen zu müssen, ob sie das Geld
haben, um sich ein Bergseil oder Benzin für das Rettungsboot kaufen
zu können. Der Plan, die Vergabe des Rettungsdienstes zu
vereinfachen, macht ebenfalls Sinn. Er kommt vor allem den
Wohlfahrtsorganisationen zugute, in denen sich ein Heer von
Ehrenamtlichen um den Katastrophenschutz kümmert. Ob es auch gelingt,
die Notarzt-Versorgung mittelfristig zu verbessern, bleibt
abzuwarten. Vor sieben Jahren wurde ein funktionierendes System
leichtfertig zugunsten der reinen Lehre, der Markt regelt das,
zerschlagen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.03.2012 - 20:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 607206
Anzahl Zeichen: 907
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 240 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Rettungsdienst Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle
Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Berliner Zeitung: Kommentar zur havarierten Bohrinsel in der Nordsee: ...
Die "Elgin"-Havarie, wie auch immer sie ausgeht, ist wieder einmal ein Weckruf: Die Energiewende ist dringender denn je. Vielleicht bewirkt ja erst ein gewaltiger Rumms vor Schottlands Küste, dass die Verantwortlichen, die Industriebosse und die Politiker endlich umdenken - und auc
Mitteldeutsche Zeitung: zu Schlecker ...
Mit ihrem Veto zu einer Schlecker-Bürgschaft haben sich die liberalen Wirtschaftsminister nicht gerade beliebt gemacht. Dennoch war ihre Entscheidung richtig. Oder ist Schlecker etwa eine systemrelevante Drogerie-Kette? Das Unternehmen hat sich im Wettbewerb nicht bewährt. Wenn es aus eigener
Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Scheitern der Schlecker-Auffanggesellschaft ...
Unter dem Deckmäntelchen des Freien Marktes hat die versammelte Wirtschaftsministerkompetenz der FDP dafür gesorgt, dass der Wettbewerb im Einzelhandel wohl verringert wird und statt 11 000 bald wohl doppelt so viele Verkäuferinnen arbeitslos werden. Die Kosten für die Steuerzahler
NRZ: Liberaler Treppenwitz. Kommentar von Christian Icking ...
Es war gestern ein weiterer bitterer Tag für die Schlecker-Beschäftigten, als auch die letzte Hoffnung auf die Einrichtung einer Transfergesellschaft für die Beschäftigten der geschlossenen Filialen platzte. In zermürbenden Beratungen hatten die Bundesländer um eine Lösung gerungen - am En




