Rheinische Post: De Maizière: 8500 freiwillige Wehrdienstleistende im ersten Jahr
ID: 632026
haben sich 8500 junge Menschen freiwillig zum Wehrdienst gemeldet.
Das sagte Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Geplant
hatte der Minister mit 5000 bis 15.000 Freiwilligen pro Jahrgang.
"Wir haben im ersten Jahr nach der Aussetzung der Wehrpflicht über
8500 freiwillig Wehrdienstleistende eingestellt. Das ist
zufriedenstellend", sagte de Maizière. Ein Problem sei aber, dass
etwa 20 Prozent den Wehrdienst vorzeitig abbrechen. "Die
Vorstellungen mancher junger Leute sind da vielleicht etwas naiv", so
der Minister. Einige Rekruten überrasche es, dass sie morgens mit
geputzten Stiefeln zum Dienst erscheinen müssten, in einer Stube mit
mehreren Soldaten schlafen oder dass sie nur in der Raucherpause
rauchen dürften, sagte der CDU-Politiker.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.05.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 632026
Anzahl Zeichen: 1104
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 219 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: De Maizière: 8500 freiwillige Wehrdienstleistende im ersten Jahr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: De Maizière will an Sparkurs in Europa festhalten und warnt vor neuen Ausgaben ...
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat nach dem Wahlsieg des Sozialisten Hollande in Paris den Sparkurs von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Europa verteidigt und vor einer neuen Ausgabenpolitik gewarnt. "Wachstum erreicht man nicht durch neue Schulden", sagte de Maiz
Badische Neueste Nachrichten: Richtungswechsel ...
Mit der Wahl des Sozialisten François Hollande haben die Franzosen erstmals seit 17 Jahren wieder einen historischen Richtungswechsel eingeleitet. Indes, vom berühmten "Mai 1981", als Hollandes Mentor François Mitterrand Präsident wurde, ist Frankreich heute weit entfernt. Den Sieg
Schwäbische Zeitung: FDP ist vorübergehend gerettet - Kommentar ...
Für zwei Parteien ist der Wahlausgang von Kiel von allergrößter Bedeutung. Zum einen für die FDP, die dringend dieses kraftvolle Lebenszeichen brauchte. Aber auch für die SPD, die fast verzweifelt für eine Trendwende hin zu Rot-Grün wirbt - ohne die realistische Chance, dies im Bund zu sch
Rheinische Post: Ampeln in Kiel Kommentar Von Michael Bröcker ...
Die Botschaft der Landtagswahl in Schleswig-Holstein lautet: Dreier-Bündnisse sind der neue Trend. Für SPD-Spitzenmann Torsten Albig ist eine "Dänen"-Ampel" mit den Grünen und dem Südschleswigschen Wählerverband (SSW) möglich. Eine Stimme Mehrheit ist auch eine Mehrheit. Ob




