Union stärkt bürgerschaftliches Engagement
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Wuppertaler CDU-Fraktion begrüßt die Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen

(firmenpresse) - Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal begrüßt das Gesetz zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen. „Damit wird die CDU-Handschrift in der Großen Koalition in Berlin deutlich. Die Union war schon immer Sachwalter derjenigen, die sich bürgerschaftlich engagieren“, so Bernhard Simon, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Wuppertal.
„Wer sich engagiert, investiert schon jetzt viel Zeit und oft auch Geld, damit unser Gemeinwesen besser funktioniert. Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) bezeichnet den Sport als die größte Bürgerbewegung in Wuppertal. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre ein florierendes Vereinsleben undenkbar. Das neue Gesetz gibt allen Wuppertalern, die sich bürgerschaftlich engagieren, mehr Sicherheit. Durch die Verbesserungen der Rahmenbedingungen im Vereinsrecht wurde die Haftung für unentgeltlich tätige Vereinsvorstände nämlich auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit begrenzt“, sagt Simon.
Nach Ansicht des Wuppertaler Oberbürgermeisters leistet insbesondere der Sport einen sehr großen Beitrag zur Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Hier werden soziale Fähigkeiten und Kompetenzen wie gemeinschaftlicher, friedlicher Umgang miteinander, Respekt voreinander, aber auch Leistungsbereitschaft, Erfolgsorientierung, Teamarbeit und interkultureller Austausch gefördert und vermittelt. „Davon können wir in Wuppertal nicht genug bekommen. Und daher ist es auch richtig, wenn Ehrenamtler keine unkalkulierbaren Risiken tragen müssen“, erklärt Simon abschließend.
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Ansgar Lange
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal
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Fax: 0202 - 563 52 23
ansgar.lange(at)cdu-wuppertal.de
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Datum: 13.02.2009 - 15:37 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Ansgar Lange
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Wuppertal
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Politik & Gesellschaft
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Freigabedatum: 13.02.2009
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