CDU-Fraktion bekennt sich eindeutig zum Prinzip der Wahlfreiheit und zum gegliederten Schulsystem
ID: 81582
Schulwahlentscheidung ist absolut frei von parteipolitischen Bindungen der Eltern

(firmenpresse) - Die Gesamtschule ist eine der im Schulgesetz (§ 10) verankerten Schulformen der Sekundarstufe 1 und 2. Die bis zum Regierungswechsel in NRW vorhandene eindeutige Bevorzugung (in puncto personelle Ausstattung, obligatorischer Ganztagsbetrieb etc.) wurde mittlerweile abgeschafft, um Chancengerechtigkeit im gegliederten Schulsystem herzustellen.
„Die Gesamtschule steht heute in einem ganz normalen Wettbewerb mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium (Sekundarstufe 1) bzw. Berufskolleg und Gymnasium in der Sekundarstufe 2. Die von Jürgen Rüttgers geführte Landesregierung möchte keine neue Ungleichbehandlung. Ihr Ziel ist es, die bisherige Benachteiligung von Haupt- und Realschule sowie des Gymnasiums auszugleichen“, so Karl Kühme, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal.
„Wir benötigen keine Diskussion über Schulorganisationsformen. Eltern interessieren sich bei der Wahl der Schule für ihre Kinder nicht für Ideologie. Sie wollen ‚die beste Schule’ für ihr Kind. Dies stellt man ganz schnell fest, wenn sich Kinder, Eltern und Großeltern darüber unterhalten, welche Schule wohl die beste sei“, meint Kühme.
Ob eine Schule sehr gut oder weniger gut sei, hänge nicht von der Schulform, sondern von vielen anderen Faktoren ab: von der finanziellen Ausstattung, der Motivation der Lehrerinnen und Lehrer, dem organisatorischen Geschick der Schulleitung und auch der Bereitschaft von Kindern und Eltern, sich in den Schulalltag einzubringen.
„Wir respektieren das Prinzip der Wahlfreiheit der Eltern und wollen ihnen nicht vorschreiben, welche Schule die richtige für ihr Kind ist. So etwas darf sich die Politik nicht anmaßen. Die Gesamtschule nimmt für sich in Anspruch, Kinder aller Bildungsgänge gut fördern zu können. Wie die übrigen Schultypen auch ist sie ein normaler Bestandteil unseres Schulsystems. Die CDU-Fraktion hält allerdings überhaupt nichts von einer obligatorischen Einheitsschule für alle, da sie mit dem Willen der Eltern nicht vereinbar ist“, so der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion abschließend.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die CDU-Ratsfraktion ist der Zusammenschluss der Stadtverordneten im Wuppertaler Rat, die der Christlich-Demokratischen Union Deutschland (CDU) angehören.
Ansgar Lange
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal
Pannewiese 1
42 275 Wuppertal
Tel.: 0202 - 563 40 52
Fax: 0202 - 563 52 23
ansgar.lange(at)cdu-wuppertal.de
Ansgar Lange
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal
Pannewiese 1
42 275 Wuppertal
Tel.: 0202 - 563 40 52
Fax: 0202 - 563 52 23
ansgar.lange(at)cdu-wuppertal.de
Datum: 01.04.2009 - 16:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 81582
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ansgar Lange
Stadt:
Wuppertal
Telefon: 0202-563 40 52
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 01.04.2009
Diese Pressemitteilung wurde bisher 503 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"CDU-Fraktion bekennt sich eindeutig zum Prinzip der Wahlfreiheit und zum gegliederten Schulsystem "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die CDU-Ratsfraktion wird in der kommenden Sitzung des Ausschusses für Jugendhilfe zusammen mit ihrem Kooperationspartner die Erstellung eines Konzeptes zur Erfüllung des Rechtsanspruches bei der Betreuung der Kinder unter drei Jahren beantragen. Sylvia Schmid, Sprecherin der CDU-Fraktion im Ju-g
IHK-Kritik geht an der Sache vorbei ...
Mit Unverständnis reagiert Bernhard Simon, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, auf die Äußerungen der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid (IHK). „Der Großteil der Ursachen des Wuppertaler Finanzdefizits ist nachweislich nicht hausgemacht. Hier davon zu sprechen, die Politik sei nicht Willens oder
CDU-Ratsfraktion bildet aus ...
„In Zeiten, in denen Städte darum kämpfen ausbilden zu dürfen und immer mehr große Unternehmen nur noch unterdurchschnittlich ausbilden, muss auch die Politik Verantwortung übernehmen. Daher stellt die CDU-Fraktion einen Ausbildungsplatz zur Verfügung.“ Mit diesen Worten kündigt Fraktions
Weitere Mitteilungen von CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal
Entscheidung des Berliner Arbeitsgerichts zur Tariffähigkeit der CGZP / "Dieses Urteil wird keinen Bestand haben!" ...
"Diese Entscheidung ist keine Überraschung für uns", sagte AMP-Präsident Peter Mumme am 1. April 2009 in Berlin. "Bei diesem Aktenberg, der sich aufgrund des Verfahrens angesammelt hat, kann ich schon verstehen, dass der Vorsitzende Richter diesen Fall so schnell wie möglich vom T
Protektionismus und nationales Geschacher sind der falsche Weg aus der Krise ...
"Es geht einmal mehr um dauerhafte Regulierungen des internationalen Finanzmarktes, um eine Antikrisenpolitik, die ökologische und soziale Problemlagen nicht verschärft, sondern deren Lösung vorantreibt", so der Spitzenkandidat der LINKEN zur Europawahl Lothar Bisky zum heutigen Beginn
G20: Kosmetik reicht nicht ...
n zu und durch scheint das Motto der Regierungschefs der G20 zu sein. Ein bisschen Transparenz, ein bisschen Aufsicht reicht aber nicht, um die Krise in den Griff zu bekommen und weitere Krisen zu verhindern", erklärt Ulla Lötzer und fordert: "Spekulative Finanzgeschäfte müssen unterbu
38 Parteien und sonstige politische Vereinigungen haben Wahlvorschläge zur Europawahl eingereicht ...
WIESBADEN - Wie der Bundeswahlleiter bekannt gibt, haben bis zum Ablauf der Einreichungsfrist am Dienstag, dem 31. März 2009, 18.00 Uhr, folgende Parteien und sonstige politische Vereinigungen ihre Wahlvorschläge als gemeinsame Listen für alle Länder zur Teilnahme an der Europawahl 2009 beim Bun




