Rheinische Post: Grüne fordern Merkel wegen Pofalla-Wechsel zu Stellungnahme auf
ID: 1001326
aufgefordert, zum mutmaßlichen Wechsel des früheren
Kanzleramtsministers Ronald Pofalla in den Bahn-Vorstand Stellung zu
beziehen. "Ronald Pofalla war jahrelang die rechte Hand von Angela
Merkel. Die Kanzlerin ist jetzt aufgefordert, sich zum offenbar
bevorstehenden Wechsel Pofallas zur Bahn zu positionieren", sagte die
Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion,
Britta Haßelmann, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung jetzt
so tut, als habe sie mit dem Wechsel nichts zu tun, nur weil er seit
ein paar Wochen dem Kabinett nicht mehr angehört", sagte Haßelmann.
Pofalla habe "massiven Erklärungsbedarf gegenüber seinen Wählern im
Wahlkreis Kleve, die ihn direkt in den Bundestag gewählt haben und
die sich jetzt hinters Licht geführt fühlen müssen", sagte die
Grünen-Politikerin. Dieses Verhalten "wirft auf uns alle ein
schlechtes Licht. Es schadet dem Ansehen von Politikern", sagte
Haßelmann.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1001326
Anzahl Zeichen: 1297
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 265 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grüne fordern Merkel wegen Pofalla-Wechsel zu Stellungnahme auf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Weniger Anträge in NRW auf Sekundar- und Gesamtschulen ...
Die Kommunen in NRW haben zum neuen Schuljahr Anträge auf 33 neue Sekundarschulen und auf 20 neue Gesamtschulen gestellt. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen der fünf Bezirksregierungen des Landes. Die Antragszahl
Rheinische Post: Bundesinnenministerium stellt Förderung des Deutschen Karateverbands in Frage ...
Das Bundesinnenministerium (BMI) überprüft wegen des mutmaßlichen Betrugsskandals beim Deutschen Karateverband (DKV) die Förderung der Organisation. Der DKV sei vom Bundesinnenministerium "zur Prüfung etwaiger zuwendungsrechtlicher Konsequenzen zu einer Stellungnahme aufgefordert"
Rheinische Post: Unionspolitiker fordern Kompensation bei Karenzzeit für Politiker ...
In der Debatte über eine Karenzzeit für Politiker, die in die Wirtschaft wechseln, fordern Unionsvertreter staatliche Kompensationszahlungen an die Betroffenen. "Wenn es eine Sperrzeit für Politiker gibt, müssen sie für die Übergangszeit eine Kompensation vom Staat bekommen", sa
Rheinische Post: DIHK sieht bei Ganztagsbetreuung in Schulen Job-Chancen für 850.000 Frauen ...
Angesichts zunehmenden Fachkräftemangels hat die deutsche Wirtschaft an die Politik appelliert, in Deutschland mehr Ganztagsschulen zu schaffen. "Allein damit könnten bis zu 850.000 Frauen zusätzlich zu einem Vollzeitjob kommen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Han




