Rheinische Post: Grüne bringen nächste Woche Antrag für Karenzzeit-Gesetz ein
ID: 1001781
in den Bundestag einbringen, in dem sie die Regierung auffordern,
einen Gesetzentwurf zur Einführung einer dreijährigen Karenzzeit für
wechselwillige Spitzenpolitiker vorzulegen. Grünen-Fraktionschefin
Katrin Göring-Eckardt sagte der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagausgabe): "Wenn jemand selbst, wie
Pofalla, Entscheidungen getroffen hat, die den künftigen Arbeitgeber
betreffen, muss die Übergangszeit drei Jahre betragen." Es gebe
dringenden Regelungsbedarf beim Wechsel von Regierungsmitgliedern in
die Wirtschaft, sagte auch die Parlamentarische Geschäftsführerin der
Grünen-Fraktion, Britta Hasselmann, der Zeitung. Da sich die
Regierung bisher weg ducke, "werden wir im Bundestag eine Initiative
einbringen, die eine Karenzzeit für ausscheidende
Regierungsmitglieder und Staatssekretären fordert", kündigte
Hasselmann an. Sie erwarte ich eine "schnelle, rechtlich verbindliche
Regelung von der Regierung", sagte Göring-Eckardt. Die Kanzlerin
müsse dafür sorgen, dass der Gesetzentwurf zu den Karenzzeiten
schnell vorgelegt wird. "Und sie muss dafür sorgen, dass sich dann
auch Herr Pofalla an diese Verabredung hält", sagte die
Fraktionsvorsitzende.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.01.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1001781
Anzahl Zeichen: 1500
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grüne bringen nächste Woche Antrag für Karenzzeit-Gesetz ein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Göring-Eckardt: Brauchen Vereinbarung für mehr Rechte der Opposition noch im Januar ...
Die Grünen haben Union und SPD ultimativ aufgefordert, die Verhandlungen zur Stärkung der Oppositionsrechte im Bundestag bis Ende Januar abzuschließen. "Unsere Geduld geht hier langsam zu Ende. Noch im Januar sollte abschließend geklärt sein, welche Oppositionsrechte Grüne und Linkspar
Rheinische Post: Leutheusser-Schnarrenberger lobt ihren Nachfolger bei Vorratsdatenspeicherung ...
Für das Aussetzen der Arbeiten an einer Vorratsdatenregelung hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) Lob von seiner Amtsvorgängerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erhalten. "Es ist gut, dass der Bundesjustizminister die Kehrtwende des Europäischen Generalanwalts zur anlasslosen Vo
Rheinische Post: NRW verbucht 2012 die höchste Netto-Erbschaft seit zehn Jahren ...
Im Jahr 2012 hat das Land NRW 6,6 Millionen Euro aus dem Nachlass verstorbener Landesbürger geerbt. Im Vergleich zum Vorjahr (3,7 Millionen Euro) hat sich der Umfang der Landeserbschaften damit beinahe verdoppelt. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Statistik der Landesregierung hervor,
Badische Zeitung: Estragon und Wladimir / Wie britische Politiker auf Armutsmigranten warten - Unterm Strich von Peter Nonnenmacher ...
Während in Deutschland über die Arbeitsmigration gestritten wird, demonstriert London längst Härte: Auch weil die Geschäftsleute und Gäste der Luxushotels rund um den Hyde Park die "Belagerung" durch rumänische Zuwanderer ohne Jobs, ohne feste Adresse leid waren, rückte die Pol




