WAZ: CDU-Generalsekretär Peter Tauber gegen Freigabe der aktiven Sterbehilfe
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Freigabe der aktiven Sterbehilfe ausgesprochen. "Das ist ein Schritt,
den ich nicht gehen möchte", sagte Tauber der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung (Freitagausgabe). Auch wenn für einen
schwerkranken Menschen der Tod eine Erlösung sein könne, "darf der
Staat das nicht erlauben." Bei dem Thema seien die Deutschen
"gebrannte Kinder". Tauber: "Wir können uns nicht freimachen von
unseren historischen Erfahrungen. Wir haben es erlebt, wenn der Staat
Leben als nicht lebenswert einstuft". Er freue sich aber über die
Wertedebatte. Sie allein sei "Gold wert" und führe auch dazu, dass
stärker über Alternativen wie Palliativmedizin oder die
Hospizbewegung gesprochen werde.
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Datum: 17.01.2014 - 05:00 Uhr
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