Rheinische Post: Bosbach und Röttgen enttäuscht von Obama Rede
ID: 1006926
Union haben sich enttäuscht von der Rede des US-Präsidenten Barack
Obama zur Einschränkung der Geheimdienstarbeit gezeigt. "Das wird
nicht zur Beruhigung der Bürger in Deutschland beitragen", sagte
Innenausschussvorsitzender Wolfgang Bosbach (CDU) der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Er glaube nicht,
dass es zu grundsätzlichen und weitreichenden Korrekturen bei der
Informationsbeschaffung der US-Dienste kommen wird. "Ich fürchte,
dass die Amerikaner weiterhin und anlasslos Daten auch bei
Verbündeten sammeln werden", sagte Bosbach. Auch der Vorsitzende des
Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), bezeichnete die Rede
als "eher technischer Natur". Obama habe "leider nicht das
grundsätzliche Problem aufgegriffen", kritisierte Röttgen. Es gebe
einen transatlantischen Dissens über die Abwägung der beiden Werte
Sicherheit und Freiheit. "Wir sollten darauf bestehen, dass dieser
Konflikt auch in der inneramerikanischen Debatte thematisiert wird",
sagte Röttgen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.01.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1006926
Anzahl Zeichen: 1307
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 229 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bosbach und Röttgen enttäuscht von Obama Rede"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Lammert kritisiert fehlende Transparenz vieler Splitterparteien ...
Weil knapp zwei Drittel aller Parteien in Deutschland die grundgesetzlich vorgeschriebene Transparenzpflicht nicht erfüllen, hat Bundestagspräsident Norbert Lammert den Bundestag zu einer Verschärfung der Rechtslage aufgerufen. In einer den Fraktionen zugeleiteten Erläuterung zum neuen Parte
Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) zu Obama/NSA-Reform ...
Barack Obama stellte seine Geheimdienstreform gestern nicht im Weißen Haus, sondern im Justizministerium vor, um seinen Anspruch nach Rechtsstaatlichkeit zu demonstrieren. Der selbstbewusste Auftritt des US-Präsidenten zeigt aber noch etwas anderes: In der Sache liegen Amerika und seine deutsc
Badische Neueste Nachrichten: Stille Wasser ...
Wer hätte das gedacht? François Hollande hat Schlag bei den Frauen. Frankreichs Präsident wirkt eigentlich gar nicht so. Auch prädestiniert ihn nichts dazu. Er ist eher der Typus sozialistischer Apparatschik, was voll und ganz seiner bisherigen politischen Karriere entspricht. Hollande war l
Badische Neueste Nachrichten: Im Abklingbecken ...
Bei Gerhard Schröder ging es im Jahr 2005 ganz schnell. Kaum hatte er seinen Schreibtisch im Kanzleramt geräumt und die Amtsgeschäfte an Angela Merkel übertragen, heuerte er bereits bei dem Schweizer Verleger Michael Ringier an, um ihn im Bereich internationale Politik zu beraten - mit eigene




