WAZ: Wer hat Schuld am Archiv-Einsturz? Kommentar von Dietmar Seher
ID: 1007058
uns tief berühren, sind nicht immer nur Schicksal, eine "Verkettung
unglücklicher Umstände" oder den Launen der Natur geschuldet. Oft ist
menschliches Versagen im Spiel. Schuldige wird es beim Drama der
Duisburger Love-Parade 2010 genauso gegeben haben wie beim Einsturz
des Stadtarchivs in Köln ein Jahr zuvor. Darauf weisen in beiden
Fällen vorliegende Ermittlungen hin. Die Katastrophen haben noch
anderes gemeinsam: Den Verdacht, dass Wirtschaftsinteressen genauso
eine Rolle gespielt haben könnten wie mangelnde Aufsicht durch
kommunale Behörden. Mehr Sorgfalt auf ihrer Seite hätte viel
verhindern können. Dass die Kölner Fahnder die Ermittlungen zum
Archiv-Einsturz jetzt mit der Nennung von 90 Beschuldigten
vorantreiben, hat eine wichtige Vorbild-Funktion. Die Öffentlichkeit
will kein Vertuschen. Sie will Aufklärung.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.01.2014 - 19:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1007058
Anzahl Zeichen: 1149
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 196 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Wer hat Schuld am Archiv-Einsturz? Kommentar von Dietmar Seher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Apparate und sprechendeÄrzte. Kommentar von Wilfried Goebels ...
Seit Jahren beklagen Medizinethiker ein Missverhältnis in der Honorierung von apparativen und "sprechenden" Gesundheitsleistungen. Für Gespräche mit dem Arzt bleibt kaum Zeit. Im schlimmsten Fall drohen Fehldiagnosen, weil der gestresste Arzt dem Kranken kaum zuhören kann. Hier mus
WAZ: Glaubwürdigkeit des ADAC ist dahin. Kommentar von Frank Preuß ...
Liebgewonnene Sicherheiten der Deutschen zerbröseln. Dass man keine Zinsen mehr fürs Geld bekommt, hat ja längst jeder verstanden. Aber dann verliert die Stiftung Warentest, der man alles glauben möchte, in erster Instanz den Schokostreit mit Ritter Sport, und jetzt ist der ADAC bei der Wahl
Mitteldeutsche Zeitung: zur Anti-Nazi-Demo in Magdeburg ...
Der Umzug von Neonazis lässt sich nicht einfach verbieten. Demonstrationsfreiheit müssen in einem Rechtsstaat auch jene in Anspruch nehmen dürfen, die genau dieses Recht abschaffen wollen. Man kann sich Rechtsextremen aber mit fantasievollen Aktionen und friedlichem Protest so in den Weg stel
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr und Afrika ...
Noch spricht niemand davon, dass die deutsche Freiheit auch südlich der Sahara verteidigt wird. Aber es wäre für Europa sinnvoll, in Mali und in der Zentralafrikanischen Republik den französischen Ansatz mit dem deutschen zu verbinden. Einer zeitlich begrenzten militärischen Intervention m




