Rheinische Post: "Lobbycontrol" geht auf Distanz zu ADAC
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Wegen des Skandals um manipulierte Abstimmungsergebnisse bei
ADAC-Autopreisen warnt das Transparenz-Netzwerk "Lobbycontrol" die
Politik vor zu viel Nähe zu dem Automobilclub. "Die Politik muss
künftig besser prüfen, in welchem Umfang der ADAC überhaupt noch
Verbraucherinteressen vertritt", sagte Lobbycontrol-Sprecherin
Christina Deckwirth der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Zwar
nehme der ADAC auch Verbraucherinteressen wahr. Aber "in erster Linie
ist der ADAC ein Wirtschaftsunternehmen mit starken Verbindungen in
die Automobilwirtschaft, das an seinem Selbsterhalt interessiert
ist", sagte Deckwirth.
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Datum: 21.01.2014 - 13:44 Uhr
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