WAZ: Respektabler Abgang
- Kommentar von Walter Bau
ID: 1016132
Hängepartie verzichtet - und sich nun mit seinem angekündigten
Rückzug als CDU-Schatzmeister einen trotz allem respektablen Abschied
von der politischen Bühne sichert.
So zutreffend es ist, dass Linssens Bahamas-Geschäft juristisch
folgenlos verlief - politisch-moralisch hat er einen Fehler begangen.
Als oberster Kassenwart der CDU, der im verminten Gelände der
Spendenwerbung aktiv ist, war er beschädigt. Die Partei muss nach dem
nicht vergessenen Spendenskandal um Helmut Kohl den kleinsten
Anschein fragwürdigen Finanzgebarens vermeiden. Dies konnte der
angeschlagene Linssen nicht mehr wie bisher gewährleisten.
Mit dem Rückzug als Schatzmeister ist die Diskussion nicht
beendet. Denn schon bald wird sich die Frage stellen, ob für Linssens
Posten als oberster Finanzchef der millionenschweren RAG-Stiftung
nicht die gleichen Kriterien gelten.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2014 - 19:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1016132
Anzahl Zeichen: 1190
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 209 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Respektabler Abgang
- Kommentar von Walter Bau"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
WAZ: Wachsamkeit ja - Bürgerwehr nein - Kommentar von Frank Preuß ...
Viele Einbrüche, eine miserable Aufklärungsquote - wen wundert's, wenn Menschen nervös werden und reagieren? Wen wundert's, dass manche es einer personell eher durchschnittlich ausgestatteten Polizei alleine nicht mehr zutrauen, ihr Eigentum wirkungsvoll zu beschützen? Wer das als
WAZ: Die Luft wird dünner - Kommentar von Matthias Korfmann ...
Man könnte es sich leicht machen und den beteiligten Städten raten: Steckt eure Kreativität lieber in die Entschuldung als in neue Verschuldungs-Instrumente. Aber so einfach ist das nicht. Dass Dortmund, Essen, Herne und andere die bisher größte deutsche Kommunalanleihe auf den Markt bringen,
Kölner Stadt-Anzeiger: Schwarzers Stiftung droht Ärger mit der Stadt Köln - Vertragsverletzung bei Nutzung von mittelalterlichem Turm? ...
Nach Bekanntwerden ihrer Steueraffäre droht Alice Schwarzer Ärger mit der Stadt Köln. Die Verwaltung wirft der von Schwarzer geleiteten Stiftung Frauenmediaturm eine Vertragsverletzung vor und plant eine Abmahnung. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner Online-Ausg
Tebartz-van Elst soll Gerücht um Auflösung des Bistums Limburg selbst gestreut haben In "zur Sache Rheinland-Pfalz!" am 6. Februar 2014, 20.15 Uhr im SWR Fernsehen ...
Gegenüber dem landespolitischen Magazin "zur Sache Rheinland-Pfalz!" im SWR Fernsehen sagte der Direktor des Instituts für Kanonisches Recht der Universität Münster, Prof. Thomas Schüller, als Reaktion auf das Gerücht um eine mögliche Auflösung des Bistums Limburg: "Das ist




