ARD-Brennpunkt: Ukraine vor dem Bürgerkrieg?
ID: 1021825
20.30 Uhr
Schwarzer Rauch über Kiew, Zelte und Barrikaden brennen.
Regierungsgegner und Polizisten liefern sich blutige Schlachten, die
Gewalt eskaliert. Das Land steht vor einem Bürgerkrieg. Neue
Gespräche zwischen Oppositionsführer Klitschko und Präsident
Janukowitsch sind nicht vereinbart, alle Versuche, den Konflikt zu
entspannen, sind bislang gescheitert. Das Regime setzt auf eine
gewaltsame Lösung. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt. Immer
lauter werden die Forderungen innerhalb der Europäischen Union,
endlich Sanktionen gegen Janukowitsch zu beschließen. Bleibt die
entscheidende Frage: Welche Lösung wird der Ukraine wieder Frieden
bringen?
Moderation: Michael Strempel
Redaktion: Torsten Beermann, Petra Schmitt-Wilting
www.ard-foto.de
Besuchen Sie auch die WDR Presselounge: www.presse.WDR.de
Pressekontakt:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Annette Metzinger
WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7100
Annette.Metzinger@wdr.de oder wdrpressedesk@wdr.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.02.2014 - 16:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1021825
Anzahl Zeichen: 1260
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 192 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"ARD-Brennpunkt: Ukraine vor dem Bürgerkrieg?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ARD Das Erste (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei (EVP) und stellvertretende Parteivorsitzende der CSU Manfred Weber hat die gescheiterte Kandidatur Deutschlands um einen nicht ständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat relativiert: "Das ist keine Niederlage für Friedrich Merz", sagte Web
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: AfD weiter vor Union in der Sonntagsfrage ...
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen ARD-DeutschlandTREND: AfD weiter vor Union in der Sonntagsfrage Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU derzeit auf 23 Prozent
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Jeder Fünfte traut Deutschland den WM-Titel zu ...
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen ARD-DeutschlandTREND: Jeder Fünfte traut Deutschland den WM-Titel zu 20 Prozent der Deutschen glauben, dass die deutsche Fußball-Nationalmann
Weitere Mitteilungen von ARD Das Erste
Treffen der Handelsgiganten / Nordamerikas Staatsmänner diskutieren Zukunft der Freihandelszone ...
US-Präsident Barack Obama, Kanadas Premier Stephen Harper und der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto treffen sich heute zum Nordamerika-Gipfel in Toluca, Mexiko. Die drei Staatsmänner wollen über die Zukunft des nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA beraten. Die Freihandelszo
"Gewalt auf dem Maidan - Aufstand in Kiew" / "ZDF spezial" mit Theo Koll ...
Nach den schweren Straßenschlachten mit mindestens 26 Toten und vermutlich mehr als 1000 Verletzten reißt die Gewalt in Kiew nicht ab. In einem "ZDF spezial" mit dem Titel "Gewalt auf dem Maidan - Aufstand in Kiew" am Mittwoch, 19. Februar 2014, 19.30 Uhr, reagiert das ZDF
phoenix-Live - heute, Mittwoch, 19. Februar 2014: Aktuelles zur Lage in der Ukraine ...
phoenix berichtet am heutigen Mittwoch, 19. Februar 2014, den ganzen Tag ausführlich über die Entwicklungen in der Ukraine. Mit Korrespondentenberichten und Expertengesprächen im Studio informiert der Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF über die aktuellen Entwicklungen bei den
Stuttgarter Nachrichten: Energiewende ...
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist nicht zu beneiden, der die Energiewende stemmen muss und auch couragiert im neuen Amt losgelegt hat. Denn er kämpft beim Thema Energie auch in Brüssel. EU-Wettbewerbkommissar Joaquin Almunia stört fundamental, dass hierzulande so viele Unternehmen p




