Mitteldeutsche Zeitung: zu WhatsApp
ID: 1022543
eingesetzt. Anwälte, Investmentbanker und Berater befeuern
den Übernahmeboom. Dieses Wettrennen wird nicht nur Sieger kennen.
Es wird grandiose Fehlinvestitionen geben. Die Dotcom-Blase aus der
Zeit um die Jahrtausendwende hat gezeigt, dass fast alle
Technologien, die damals hoch gehandelt wurden, tatsächlich gekommen
sind. Nur - viel später und viel langsamer als prognostiziert. Es
ist paradox: Aber wer es gelassener angeht, hat gerade in der
Hightech-Branche große Chancen erfolgreich zu sein. Trägheit kann
auch Vorzüge haben. Selbst ein so erfolgreicher Dienst wie WhatsApp
kann schon bald von einem besseren ausgestochen werden.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2014 - 19:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1022543
Anzahl Zeichen: 913
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 162 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu WhatsApp"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu von der Leyen ...
Es ist der Politikerin Ursula von der Leyen hoch anzurechnen, dass sie nicht der Versuchung erlegen ist, die Expertin im Schnelldurchgang zu spielen. Vielmehr nimmt sie sich offenbar das Kind aus Hans Christian Andersens Märchen "Des Kaisers neue Kleider" zum Vorbild. Die Ministerin v
Südwest Presse: KOMMENTAR · UKRAINE ...
Keinen Frieden ohne Putin Niemals seit dem Ende des Kalten Kriegs waren die Beziehungen zwischen Russland und Europa einer ähnlichen Belastung ausgesetzt wie in diesen Tagen. In Kiew führt Präsident Janukowitsch einen Krieg gegen das eigene Volk. Allein gestern starben 60 Demonstranten, zum
Landeszeitung Lüneburg: Programmierte Grundlage im Gehirn / Der Strafrechtler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Reinhard Merkel kritisiert oberflächliche Debatte über Pädophilie und den Fall Edathy ...
Hat sich der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy strafbar gemacht? Oder nur schuldig? Wer wusste wann was? In der Affäre um die Kinderpornografie-Vorwürfe sind noch viele Fragen offen. Prof. Dr. Reinhard Merkel, Strafrechtler und Rechtsphilosoph an der Universität Hamburg, trit
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Deutsche Bank/Kirch: ...
Aus den in Rede stehenden zwei Milliarden Euro sind in einem Vergleich nun - alles in allem - gut 900 Millionen Euro geworden; noch immer eine stattliche Summe, mit der sich die Bank allerdings ihren Frieden erkauft. Denn darum ging es am Ende: Deutschlands größtes Finanzinstitut aus den Schlag




