Mitteldeutsche Zeitung: zu von der Leyen

Mitteldeutsche Zeitung: zu von der Leyen

ID: 1022544
(ots) - Es ist der Politikerin Ursula von der Leyen hoch
anzurechnen, dass sie nicht der Versuchung erlegen ist, die Expertin
im Schnelldurchgang zu spielen. Vielmehr nimmt sie sich offenbar das
Kind aus Hans Christian Andersens Märchen "Des Kaisers neue Kleider"
zum Vorbild. Die Ministerin verweigert sich dem Gruppenzwang der
Huldigung an das "So haben wir es immer gemacht". Sie schreckt nicht
davor zurück, öffentlich auszusprechen, dass die Rüstungsplaner der
Bundeswehr nackt dastehen. Mehr als einen Anfang hat von der Leyen
nicht gemacht. Die echten Probleme beginnen erst. Selbst Vorgänger
Thomas de Maizière hat die Reform des Beschaffungsapparates nicht
geschafft. Nach von der Leyens Beginn mit Paukenschlag geht es nun
ins Gestrüpp der Umsetzung.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu WhatsApp Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Verteidigungsministerin auf Erneuerungskurs
Sturm und Drang
Alexandra Jacobson, Berlin
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2014 - 19:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1022544
Anzahl Zeichen: 973

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 178 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu von der Leyen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei

Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de

Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Südwest Presse: KOMMENTAR · UKRAINE ...
Keinen Frieden ohne Putin Niemals seit dem Ende des Kalten Kriegs waren die Beziehungen zwischen Russland und Europa einer ähnlichen Belastung ausgesetzt wie in diesen Tagen. In Kiew führt Präsident Janukowitsch einen Krieg gegen das eigene Volk. Allein gestern starben 60 Demonstranten, zum

Landeszeitung Lüneburg: Programmierte Grundlage im Gehirn / Der Strafrechtler und Rechtsphilosoph Prof. Dr. Reinhard Merkel kritisiert oberflächliche Debatte über Pädophilie und den Fall Edathy ...
Hat sich der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy strafbar gemacht? Oder nur schuldig? Wer wusste wann was? In der Affäre um die Kinderpornografie-Vorwürfe sind noch viele Fragen offen. Prof. Dr. Reinhard Merkel, Strafrechtler und Rechtsphilosoph an der Universität Hamburg, trit

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Deutsche Bank/Kirch: ...
Aus den in Rede stehenden zwei Milliarden Euro sind in einem Vergleich nun - alles in allem - gut 900 Millionen Euro geworden; noch immer eine stattliche Summe, mit der sich die Bank allerdings ihren Frieden erkauft. Denn darum ging es am Ende: Deutschlands größtes Finanzinstitut aus den Schlag

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Forderungen nach dem 13-jährigen Abitur: ...
Nach der Reform ist vor der Reform. Unter dieser Überschrift steht die Bildungspolitik in der Bundesrepublik seit Langem. Der letzte Akt in diesem Drama war die übereilte Einführung des "Turbo-Abiturs" nach zwölf Jahren, ohne die Lehrpläne an die kürzere Schulzeit anzupassen. Die


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z