Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Ukraine/Russland/Krim

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Ukraine/Russland/Krim

ID: 1025928
(ots) - Das Volk auf dem Maidan hat gezeigt, dass es so
nicht mehr weiterleben will. Moskau kann das nur schwer akzeptieren,
da Russland die Ukraine noch immer zu seinem ureigenen
Einflussbereich zählt. Doch der Kreml wird den Griff lockern müssen,
sonst kann die Krise bis hin zu einem Krieg eskalieren. Auf der
anderen Seite darf die EU das Land nun nicht alleine lassen. Die
Union muss die Hoffnungen der Menschen verteidigen - und darf sich
das auch etwas kosten lassen. Dazu gehört auch, dass die Nato
unmissverständlich klarmacht, dass in dieser explosiven Situation die
territoriale Unversehrtheit der Ukraine ein essenzieller Bestandteil
der Lösung ist. Das ukrainische Volk hat das Regime von der Macht
verjagt und das Volk wird auch entscheiden, ob die Krim zur Ukraine
gehört oder nicht.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Das Erste, Freitag, 28. Februar 2014, 5.30 - 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin - Finanzhilfen für die Ukraine: Mehrheit für EU-Beteiligung
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.02.2014 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1025928
Anzahl Zeichen: 1115

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 252 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Ukraine/Russland/Krim"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


Das Erste, Freitag, 28. Februar 2014, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
6.35 Uhr, Hans-Fred Weiser, Präsident Verband der Leitenden Krankenhausärzte, Thema: Ärzteboni 7.05 Uhr, Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Thema: Freihandelsabkommen 8.05 Uhr, Martin Schulz, SPD, EU-Parlamentspräsident, Thema: Ukraine und Europawahl

Rheinische Post: Kommentar / Putin und die Krim = Von Godehard Uhlemann ...
Greift Russland in der Ukraine militärisch ein, ist Europa herausgefordert. Die Ukraine ist Uno-Mitglied. Sie beteiligt sich zum Beispiel an Einsätzen in Afghanistan und im Kosovo. Sie ist international geschätzt und anerkannt. Das Land steckt in der Krise. Das Beschwören angeblich russischer

WAZ: Säbelrasseln auf der Krim. Kommentar von Gudrun Büscher ...
Die Ängste der ukrainischen Übergangsregierung sind mit den Worten des frisch gekürten Regierungschefs Jazenjuk auf den Punkt gebracht: "Fangt keinen Krieg mit uns an, Russen!", warnte er. Doch will der russische Präsident Putin das? Fakt ist: Der Machtverlust Janukowitschs, dem Pu

N24-Emnid-Umfrage zum Merkel-Besuch in London: / Merkel in London: Mehrheit der Deutschen hält Briten für EU-feindlich ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu Besuch beim britischen Premierminister Cameron und der Queen. Auf der politischen Agenda ganz oben steht die von den Briten angestrebte EU-Reform. Das heißt: weniger Macht für Brüssel und ein härteres Vorgehen gegen innereuropäische Migration. Haben d


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z