DIE LINKE lehnt öffentliche Gelöbnisse ab

DIE LINKE lehnt öffentliche Gelöbnisse ab

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DIE LINKE lehnt öffentliche Gelöbnisse ab



(pressrelations) - >Anlässlich der Einladung zu einem öffentlichen Bundeswehrgelöbnis am 20. Juli vor dem Reichstag erklärt die Fraktion DIE LINKE:

"Die Bundestagabgeordneten der Fraktion DIE LINKE werden der Einladung zur Teilnahme am Bundeswehrgelöbnis am 20. Juli vor dem Reichstagsgebäude nicht folgen.

DIE LINKE lehnt Gelöbnisse an öffentlichen Orten entschieden ab und unterstützt die antimilitaristischen Proteste gegen diese Militärzeremonie. DIE LINKE wendet sich gegen die Militarisierung des öffentlichen Raums. Öffentlich zelebrierte Militärrituale wie Gelöbnisse oder Zapfenstreiche sind anachronistische Rituale, die im Wesentlichen der Verherrlichung militaristischer Traditionen dienen."


F.d.R. Christian Posselt

Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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drucken  als PDF  Informationsstelle gegen Extremismus HOMBURGER: Geiselbefreiung auch ohne Grundgesetzänderung möglich
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Datum: 17.07.2009 - 21:05 Uhr
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