Mitteldeutsche Zeitung: zu Desertec
ID: 1046393
Schwebezug Transrapid. Das technische Konzept ist überzeugend, doch
ein lukratives Geschäft lässt sich daraus nicht machen, zumindest
nicht in der geplanten Version. Ein entscheidendes der vielen
Probleme ist, die elektrische Energie nach Europa zu bringen. Dafür
müssen zu enorm hohen Kosten Netze ausgebaut werden. Vor fünf Jahren
als, Desertec startete, war das noch plausibel. Doch seither hat sich
in der Energiebranche einiges getan. Elektrische Energie, die
hierzulande aus Sonnen- und Windkraft hergestellt wird, hat sich
deutlich verbilligt, sie wird noch viel billiger werden. Das bietet
die Chance, erneuerbare Energie zu günstigen Konditionen dezentral zu
erzeugen. Damit wird auch der Netzausbau begrenzt. Im Klartext:
Wüstenstrom wird hierzulande nicht mehr gebraucht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2014 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1046393
Anzahl Zeichen: 1045
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 134 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Desertec"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Terrorflugzeugen ...
Das Kabinett hat nun festgestellt, dass es doch nicht das Grundgesetz ändern muss, um gegen Terroristen vorzugehen, die ein Flugzeug gekapert haben. Dass es vielmehr schon eine Geschäftsordnung gibt für die Bundesregierung, die völlig ausreicht. Erstaunlich, diese plötzliche Erkenntnis. Vie
WAZ: Ruhrgebiet als Hitze-Insel - Kommentar von Christopher Onkelbach ...
Hoch Michaela sorgte 2003 für einen Jahrhundertsommer. Was Urlauber beglückte, war eine der schlimmsten Naturkatastrophen in Europa. In Freiburg maßen Meteorologen an 53 Tagen Temperaturen von über 30 Grad, mancherorts kletterten die Werte über 40 Grad. Nach einer anschließenden Studie
Weser-Kurier: Hamed Abdel-Samad im Interview mit dem WESER-KURIER: "Islamismus ist eine Krankheit" ...
Der deutsch-ägyptische Autor Hamed Abdel-Samad bezeichnet den Islamismus als Krankheit. Dem Bremer WESER-KURIER sagte der 42-jährige, der durch eine Fatwa aus Ägypten mit dem Tod bedroht ist: "Ich sehe mich eher als Arzt, der eine Diagnose stellt. Es liegt jetzt am Patienten zu erkennen,
Der Tagesspiegel: Nach Kinderporno-Affäre: Bei Edathy-Bildern droht künftig Haftstrafe Bundesregierung bezieht auch den Handel mit bloßstellenden Fotos Erwachsener ein ...
Berlin - Die Bundesregierung will nach der Kinderporno-Affäre um den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy auch die Herstellung und den Handel von bisher nicht strafbaren Fotos und Filmen nackter Kinder mit Geldstrafen oder sogar Gefängnis bestrafen. Das geht aus dem Referentene




