WAZ: Putins Parade
- Kommentar von Gudrun Büscher
ID: 1056790
heutige 9. Mai ein wichtiges Datum. Die Menschen feiern den Sieg über
Hitler-Deutschland 1945. In der Ukraine fallen wegen der angespannten
Lage viele Paraden diesmal aus. Eine aber, die auf der von Russland
annektierten Krim, rückt dafür ins Rampenlicht. Kommt er oder kommt
er nicht - der russische Präsident Putin? Gestern im Gespräch mit
Kanzlerin Merkel hielt er sich das offen.
Für die diplomatischen Bemühenungen, die Lage zu beruhigen,
Wirtschaftssanktionen und einen Krieg zu verhindern, ist seine
Entscheidung aber von großer Bedeutung. Darf man Putin glauben, dass
auch er Entspannung sucht? Sein Auftritt bei der Krim-Parade würde
die Hoffnung mit einem Schlag vernichten. So wünschenswert es auch
wäre: Aber dass Putin sich die große Bühne bei der Siegesparade auf
der Krim entgehen lässt, ist wenig wahrscheinlich.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.05.2014 - 18:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1056790
Anzahl Zeichen: 1152
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 194 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Putins Parade
- Kommentar von Gudrun Büscher"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Stuttgarter Zeitung: Ramelow rüffelt die eigene Bundestagsfraktion ...
Der Thüringer Linksfraktionschef und Spitzenkandidat im Landtagswahlkampf, Bodo Ramelow, kritisiert die eigene Bundestagsfraktion wegen ihrer uneinheitlichen Abstimmung über die Beteiligung der Bundeswehr an der Vernichtung syrischer Chemiewaffen. Er wolle das beim Bundesparteitag zum Thema mac
Das Erste, Donnerstag, 8. Mai 2014, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.05 Uhr, Konstantin von Notz, Bündnis 90/Die Grünen, Obmann NSA-Untersuchungsausschuss, Thema: NSA 8.05 Uhr, André Wüstner, Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes, Thema: Nato in Osteuropa Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101 Agentur U
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Syrien/Präsidentenwahlen ...
Dass der Mörder im Nadelstreifenanzug jetzt noch die internationalen Hilfsorganisationen zu einem größeren Einsatz für die Flüchtlinge ermuntert, gehört genauso zu den Absurditäten, die die Weltgemeinschaft unwidersprochen hinnimmt, wie die für den 3. Juni anberaumten Präsidentenwahlen. W
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Putin/Ukraine ...
Es ist das erste wirkliche Hoffnungszeichen in der Ukraine-Krise. Wladimir Putin hat eine Verschiebung des umstrittenen Referendums im Osten des Landes über eine Unabhängigkeit gefordert. Damit könnte der Kremlchef den Teufelskreis durchbrechen, in dem sich das Land bewegt. Allerdings muss den




