FDP-Parteitag: Mehr Fehlstart als Neustart
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erwartungsgemäß nichts Neues", so der Pressesprecher der Alternative
für Deutschland, Christian Lüth.
"Man hat die Rente mit 60 wieder aufgewärmt, die bereits 2009 auf
dem Programm stand und nicht umgesetzt wurde. Man hat mit
vermeintlicher außenpolitischer Kompetenz vor einer Krise gewarnt,
die sich längst zu einem handfesten Konflikt entwickelt hat. Der
Hinweis darauf, Putin mit in den Dialog einzubeziehen, hat Lindner
kurz vor dem Parteitag im AfD-Wahlprogramm nachgelesen", so Lüth
weiter.
"Alles in allem hat der große Wahlverlierer der letzten
Bundestagswahl nichts gelernt, wie das verbitterte `weiter so` von
Dresden und die traurigen Umfragewerte der FDP nach wie vor zeigen.
Vor diesem Hintergrund sind selbst fünf Prozent als Messlatte
reichlich hoch gesetzt", so Lüth weiter. "Kein Wunder, dass sich
mittlerweile Frust und Panik bei der FDP-Basis breit machen."
"Um so verzeifelter mutet der Versuch an, die AfD mit der NPD von
1989 zu vergleichen. Da CDU/CSU die FDP selbst in den Landtagen als
Koalitionspartner bereits abgeschrieben haben und lieber auf eine
absolute Mehrheit oder einen anderen Koalitionspartner setzen, bleibt
ihr nichts Anderes übrig, als sich auf dem Schulhof der APO daneben
zu benehmen", folgert Lüth.
"So lange die FDP in der Europapolitik weiter auf ein Mehr an
Brüssel setzt und weiterhin versucht, ihre Klientel von Hoteliers und
Apothekern zu bedienen anstelle den Menschen in Deutschland mit
echten Lösungen zu helfen, sehe ich für diese Partei eher schwarz als
gelb", so Lüth weiter.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
christian.lueth@alternativefuer.de
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Datum: 11.05.2014 - 10:06 Uhr
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