Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Konjunktur/Deutschland/Europa
ID: 1060071
langsam. Dass Frankreich zum Jahresbeginn überhaupt nicht gewachsen
ist, ist ein Alarmzeichen. Wieder einmal bleibt das Land hinter
seinen Zielen zurück. Ähnliches gilt für Italien oder Portugal. Auch
wenn Quartalszahlen nicht überinterpretiert werden sollten, ist die
Eurozone von einem Aufschwung noch weit entfernt. Das trübt die
Freude an der positiven Entwicklung in Deutschland. In Europa hat
sich das wohlige Gefühl ausgebreitet, die Eurokrise sei vorüber. Die
enttäuschenden Wachstumszahlen holen die Regierungen auf den Boden
der Tatsachen zurück.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.05.2014 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1060071
Anzahl Zeichen: 908
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 173 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Konjunktur/Deutschland/Europa"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
WAZ: Nicht nur Jubelüber Dax-Rekord - Kommentar von Ulf Meinke ...
Ist es ein Grund zum Jubeln, wenn der Dax von einem Rekord zum nächsten jagt? Mag sein, dass in den Büros der Börsianer wieder so mancher Champagnerkorken knallt. Für Sparer, die sich auf das Festgeldkonto ihrer Bank oder Sparkasse verlassen haben, fällt die Bilanz ernüchternd aus. Niedrig
Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) zur Verbraucherschutzministerkonferenz in Rostock und Protesten ...
Big, bigger, TTIP. Mit dem transatlantischen Handelspakt soll die größte Freihandelszone der Welt geschmiedet werden. 800 Millionen Verbraucher wollen die EU und die USA unter einem Dach zusammenführen. Zölle, Handelsgesetze, Produkt-, Umwelt- und Sicherheitsstandards - alles soll angegliche
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Konjunktur: Unfreiwilliger Antreiber, von Bernhard Fleischmann ...
Die flotte Gangart der deutschen Wirtschaft ist bemerkenswert. Da schwächeln rundum die Hauptabnehmer unserer Exporte, die Ukraine-Krise verdüstert den Himmel - aber davon unbeeindruckt schwingt sich die Konjunktur hierzulande zu einem üppigen Plus auf. Es ist erfreulich, dass die deutsche Ök
Wolf Theiss: Polish Supreme Court rules in precedential case concerning bankruptcy proceedings for banks - BILD ...
Concerning the scope of rights of financing banks in bankruptcy proceedings, the Polish Supreme Court ruled in a major and precedential case following arguments presented by Wolf Theiss. After several months of litigation, the Polish Supreme Court has ruled in a major and precedential case: The




