Mitteldeutsche Zeitung: EU-Kommissionspräsident
Linkenchef Riexinger will Martin Schulz unter Bedingungen unterstützen
ID: 1064048
hat Bedingungen für den Fall einer Unterstützung des SPD-Aspiranten
Martin Schulz für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten genannt.
"Wenn Schulz Kommissionspräsident werden will, braucht er eine
parlamentarische Mehrheit", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "GroKo in Brüssel bringt
den Konservativen die Präsidentschaft. Schulz muss jetzt mit uns
reden. Die Linksfraktion ist deutlich stärker." Riexinger fügte
hinzu: "Wir haben klare Bedingungen an alle, die unsere Stimmen
wollen. TTIP stoppen, Schluss mit den Kahlschlagprogrammen der
Troika, Einstieg in die Sozialunion." Schulz ist auf Bündnispartner
angewiesen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.05.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1064048
Anzahl Zeichen: 935
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 232 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: EU-Kommissionspräsident
Linkenchef Riexinger will Martin Schulz unter Bedingungen unterstützen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Halle. Zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richten zwei CDU-Urgesteine eine Mahnung an den aktuellen Parteichef und Spitzenkandidaten, Sven Schulze. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. In einem offenen Brief warnen die früheren CDU-Landesvorsitzenden Karl-
IHK-Präsident Gläßer warnt vor Abschottung ...
Halle. Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt vor den Folgen einer Abschottungspolitik in Sachsen-Anhalt. "Die AfD nutzt eine Rhetorik, die die Weltoffenheit in Frage stellt", sagte IHK-Präsident Sascha Gläßer der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag
Mehr landwirtschaftliche Betriebe geraten in Finanznot ...
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
WAZ: Fünf harte Jahre für die Städte. Kommentar von Walter Bau ...
Die Mitglieder der Stadt- und Gemeinderäte, die gestern gewählt wurden, sind um ihre künftige Arbeit nicht zu beneiden. Es ist absehbar, dass in vielen Städten im Ruhrgebiet - und nicht nur dort - die Stunde der bitteren Wahrheit bevorsteht. Fast überall sind die städtischen Kassen leer, di
Kölner Stadt-Anzeiger: Massiver Polizeieinsatz nach Besuch des stellvertretenden türkischen Ministerpräsidenten Bülent Arinc in der Kölner Weidengasse ...
Der Besuch des stellvertretenden türkischen Ministerpräsidenten Bülent Arinc und des türkischen Botschafters Hüseyin Avni Karslioglu am Freitagabend in einem Restaurant in der Kölner Weidengasse führte, wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner Samstag-Ausgabe berichtet, im Vor
Kölner Stadt-Anzeiger: Peer Steinbrück will nicht vor NRW-Untersuchungsausschuss aussagen ...
Der frühere Bundesfinanzminister und spätere SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat den Immunitätsausschuss des Bundestages gebeten, ihn vor einer Aussage vor dem WestLB-Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landestages zu bewahren. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeige
Weser-Kurier: Kommentar von Hans-Ulrich Brandt zum Rentenpaket ...
Wohltaten zu beschließen, ist sicher mit das Schönste, was das ansonsten oft undankbare Politikerleben zu bieten hat. Dass vom beschlossenen Rentenpaket vergleichsweise wenige profitieren und außerdem ein hoher Preis dafür zu zahlen ist - noch dazu aus der falschen Kasse: wen kümmert's




