Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Gesundheitsreform
ID: 1069283
Das neue Institut für Qualitätssicherung in der Medizin etwa leidet
an dem Konstruktionsfehler, dass Lobbygruppen dort zu viel Einfluss
haben sollen. Das dient kaum dem Wohle der Patienten. Denen wäre auch
mehr geholfen, hätte die Koalition nicht vor allem Beitragsarithmetik
betrieben, sondern gefragt, ob die Belastung durch Zuzahlungen
angemessen ist. Heute lässt sich die soziale Stellung eines Menschen
ja auch daran erkennen, welche Zahnbehandlung er bekommt. Für ein
reiches Land ist das ein Armutszeugnis.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.06.2014 - 20:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1069283
Anzahl Zeichen: 857
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 251 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Gesundheitsreform"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Mindestlohn / Bundesregierung ignoriert drohende Arbeitsplatzverluste ...
Die Bundesregierung ignoriert die Interessen hunderttausender Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die durch den gesetzlichen Mindestlohn voraussichtlich arbeitslos werden. In der heutigen Bundestagsdebatte tat Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) wider besseres Wissen so, als gäbe es bei
Bundesregierung hält an Einschnitten für die Bürgerenergie fest / Expertenanhörung im Bundestag zur EEG-Reform ...
Die Bundesregierung beharrt bei ihrer EEG-Reform offenbar auf den geplanten Einschnitten für die Bürgerenergie - trotz anderslautender Empfehlungen von Experten. Im Deutschen Bundestag ist am frühen Nachmittag die Expertenanhörung zur EEG-Reform zu Ende gegangen. Die Anhörung Dutzender Fachl
Staatlich geförderte Altersvorsorge ist besser als neues Rentenpaket ...
Das neue Rentenpaket der Bundesregierung bringt vor allem für langjährige Beitragszahler Verbesserungen. Allerdings wird kritisiert, dass damit die Kosten für nachfolgende Generationen steigen, diese aber nichts von der Reform haben. Dabei hilft der Staat stärker bei der Altersabsicherung, a
Das Erste, Mittwoch, 4. Juni 2014, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7.05 Uhr, Manuela Schwesig, SPD, Bundesfamilienministerin, Thema: Elterngeld und Familienpolitik 8.05 Uhr, Gerd Billen, Staatssekretär im Justizministerium, Thema: Lebensversicherungen Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101 Agentur Ulrike Boldt, Tel




