LVZ: KfW fördert ab sofort Maßnahmen zum besseren Schutz vor Wohnungs- und Hauseinbrüchen / Reaktion auf Rekordzahlen bei Wohnungseinbrüchen
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und Wohnungsbereich haben, nach einem Bericht der "Leipziger
Volkszeitung" (Sonnabend-Ausgabe), jetzt nicht nur die Bau- und
Innenminister aufgeschreckt und nach Initiativen für einen besseren
Einbruchschutz rufen lassen. Nach einer entsprechenden Initiative der
Bauminister von Bund- und Ländern bietet die bundeseigene KfW-Bank
seit 1. Juni Fördermaßnahmen für den Einbau einbruchhemmender
Sicherheitstechnik auch bei Türen und Fenstern an. Die KfW hat eine
entsprechende Ergänzung in ihren Förderrichtlinien vorgenommen. "Im
Zusammenhang mit der Umsetzung von Maßnahmen zur Barrierereduzierung
oder beim Umbau zum altersgerechten Haus können auch Kosten für
mechanische Sicherheitseinrichtungen zum Schutz gegen Einbruch sowie
für Überfall- und Einbruchmeldeanlagen mitfinanziert werden", so die
ergänzte KfW-Richtlinie. Sachsens Bau- und Innenminister Markus Ulbig
(CDU), der vor kurzem die entsprechende Initiative ergriffen hatte,
sagte der Zeitung: "Ich freue mich, dass die KfW ihre Förderprogramme
um den Aspekt Sicherheit erweitert hat" und dass Bundesbauministerin
Barbara Hendricks (SPD) seinen Impuls zusammen mit der KfW so rasch
umgesetzt habe. Wohnungseinbrüche belasteten die Menschen in ihrem
unmittelbaren Privatbereich. Es sei entscheidend, dass polizeiliche
und vorbeugende Maßnahmen verzahnt würden. "Natürlich kann man das
Niveau der Sicherheitsstandards im Einzelnen noch präzisieren, aber
wir sind einen riesengroßen Schritt weitergekommen", so Ulbig, der
auch Vorsitzender der Bauministerkonferenz ist. 2013 war die Zahl der
Wohnungseinbrüche auf die Rekordquote von rund 150 000 Fälle mit
einem Schadensvolumen von über 427 Millionen Euro gestiegen, das
entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um 3,7 Prozent.
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Datum: 13.06.2014 - 11:33 Uhr
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