Rheinische Post: Bundesagentur kritisiert spätes Einstiegsalter von Auszubildenden/
Jugendliche beginnen im Schnitt erst mit 19,8 Jahren eine Lehre
ID: 1090262
Auffassung der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der
Wirtschaftsverbände zu spät mit einer Ausbildung in der privaten
Wirtschaft. "Das Durchschnittsalter von Auszubildenden bei Beginn der
Lehre liegt derzeit bei 19,8 Jahren - im europäischen Vergleich
liegen wir damit auf den hinteren Rängen", sagte BA-Vorstand Heinrich
Alt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe). Viele Jugendliche würden zu lange in schulischen
Übergangssystemen aufgehalten und von der realen Arbeitswelt
ferngehalten. Auch der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie-
und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, sagte: "Wir
beobachten, dass Jugendliche seit Jahren immer später in die
Ausbildung einsteigen." Die jungen Menschen gingen einerseits heute
länger zur Schule. "Andererseits sind zu viele Jugendliche auf einen
Wunschberuf oder eine Region fixiert", sagte Wansleben.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.07.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1090262
Anzahl Zeichen: 1166
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 345 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Bundesagentur kritisiert spätes Einstiegsalter von Auszubildenden/
Jugendliche beginnen im Schnitt erst mit 19,8 Jahren eine Lehre"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur UBS ...
Zahltag beim deutschen Fiskus: Die UBS überweist 300 Millionen Euro als Wiedergutmachung - oder Schweigegeld? - für ihre gewohnheitsmäßige Beihilfe zur Steuerhinterziehung reicher Deutscher. Reue war mit Sicherheit nicht das vorrangige Motiv für die Schweizer Großbank, um sich mit der Bochum
Börsen-Zeitung: Zinswende ad acta gelegt, Kommentar zum Renditetief bei Bundesanleihen von Kai Johannsen ...
Ein Satz mit X: Das war wohl nix. So lässt sich die Diskussion über die Zinswende und die damit angeblich einhergehenden Renditesteigerungen am Rentenmarkt - darunter bei den Bundesanleihen - wohl am treffendsten beschreiben. Gestern erreichten die zehnjährigen Bundesanleihen mit 1,119% ein Re
CNOOC Limited - Produktionsbetrieb bei Gasfeld Lishui 36-1 aufgenommen ...
CNOOC Limited teilte heute mit, dass der Produktionsbetrieb bei Gasfeld Lishui 36-1 begonnen hat. Das Gasfeld Lishui 36-1 befindet sich in einer durchschnittlichen Wassertiefe von 84 Metern etwa 150 Kilometer von der zur Provinz Zhejiang gehörenden Stadt Wenzhou entfernt. Das Gasfeld um
WAZ: Der Druck auf die Banken wächst. Kommentar von Dietmar Seher ...
Schweizer Banken knicken ein. Sie bangen um den einträglichen Marktplatz Deutschland - und überweisen große Strafzahlungen an deutsche Behörden, um die laufenden Ermittlungsverfahren wegen ihrer langjährigen Hilfe bei Steuerhinterziehungen zu stoppen. Die Einigung im Bochumer Fall ist der




