Rheinische Post: Rund vier Prozent Nachschlag für die höheren Beamten in NRW
ID: 1096430
Gehälter für NRW-Beamte zeichnet sich eine Lösung ab. Demnach sollen
alle Beamten ab Besoldungsgruppe A 11 eine Aufstockung bekommen,
die "moderat" unter den Abschlüssen für die Tarifangestellten liegt.
Die Rede ist von insgesamt vier Prozent für die Jahre 2013 und 2014.
Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post"
unter Berufung auf Teilnehmerkreise (Samstagausgabe). Die
Tarifbeschäftigten haben für beide Jahre insgesamt 5,6 Prozent mehr
bekommen. Allerdings will die Landesregierung, dass die rückwirkende
Anhebung um jeweils neun Monate verschoben wird und somit nicht zum
1. Januar, sondern erst zum 1. September oder 1. Oktober greift. Bei
den Gewerkschaften wird dies offenbar akzeptiert. Dagegen wollen sie
nicht hinnehmen, dass die Pensionen, die ebenfalls entsprechend
erhöht werden, anschließend bis zum Jahr 2017 eingefroren bleiben,
wie dies Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Finanzminister
Norbert Walter-Borjans (beide SPD) planen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.08.2014 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1096430
Anzahl Zeichen: 1263
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 315 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Rund vier Prozent Nachschlag für die höheren Beamten in NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Krankenkassen fürchten Chaos bei Start der neuen Zusatzbeiträge ...
Die Krankenkassen fürchten, dass es bei der Umstellung auf die neuen Zusatzbeiträge zum 1. Januar 2015 zu einem organisatorischen Chaos kommt, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus Kassenkreisen erfuhr. Die Kassen stünden vor einer "logistis
Rheinische Post: Sloterdijk: Es gibt nichts Progressiveres als die Bewahrung des Richtigen ...
Für den Philosophen Peter Sloterdijk gleicht die Menschheit einer Gruppe von Mafiosi, die sich an Bord eines Flugzeugs in 12000 Meter eine Schießerei liefert. Wie der 67-jährige im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) betonte, verzehre
Badische Zeitung: Frauenförderung / Frauen haben das Zeug dazu Kommentar von Heidi Ossenberg ...
Na, meine Herren, heute schon die Kinder gewickelt, die Brötchen geholt, die Frühstückstische gedeckt, die Waschmaschinen in Gang gesetzt? Damit die Gattinnen einmal ausschlafen können am Wochenende - schließlich sorgen sie unter der Woche als Unternehmerinnen, Personalchefinnen und Gesch
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Karstadt ...
Die Beschäftigen von Karstadt können einem leid tun. Seit 13 Jahren rutscht der einstige Warenhaus-Gigant von einer Krise in die nächste. Die wirtschaftliche Talfahrt kostete bereits Tausende den Job. Wer blieb, musste auf Lohn verzichten. Manager kamen und gingen - Nieten in Nadelstreifen, m




