Schamloser geht es nicht bei der HRE
ID: 109977
Schamloser geht es nicht bei der HRE
"Schamloser geht es nicht. Die Bundesregierung hat die Bürger einmal mehr belogen. Erst behauptet sie, man würde den Managern von Pleite-Banken die obszön hohen Gehälter stutzen wollen. In der Praxis tut man es aber eben nicht und versorgt die Bosse weiter mit üppigen Sonderzahlungen. An dieser Transaktion wird einmal mehr deutlich, wer die Kosten der Krise zahlt. Es sind die Steuerzahler. Die Bankmanager profitieren von der ganzen Misere sogar noch gewaltig."
F.d.R. Michael Schlick
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.08.2009 - 20:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 109977
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 330 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schamloser geht es nicht bei der HRE"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Politische ?Säuberungswelle? in Russland ? Aufklärung wieder fraglich ...
> Anlässlich der jüngsten Morde an weiteren Menschenrechtlern im russischen Tschetschenien erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Erika Steinbach MdB: Die Morde an Samara Sadulajewa und ihrem Mann, Mitarbeiter einer UNICEF-Partnerorganisation, nur k
NIEBEL-Interview für die ?Ostthüringer Zeitung? ...
> Berlin. FDP-Generalsekretär DIRK NIEBEL gab der "Ostthüringer Zeitung" (heutige Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte VOLKHARD PACZULLA. Frage: Politische Prominenz sehen wir in Thüringen jetzt quasi jeden Tag. Ist das schon Bundestagswahlkampf? NIEBEL: Wer als
Deutscher Bauernverband ist fest im Griff der Gentechniklobby ...
> Zu den Aeusserungen des Deutschen Bauernverbands (DBV) zum "ohne Gentechnik"-Logo erklaert die stellvertretende verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Elvira Drobinski-Weiss: Anstatt das einheitliche Logo fuer "ohne Gentechnik"-Produkte zu begruessen
Schavans Technikum floppt: 1,2 Millionen Euro Ausgaben und noch kein einziger Praktikumsvertrag ...
> Anlaesslich von Angebot und Nachfrage an Praktikumsplaetzen im neu geschaffenen "Technikum", erklaert der fuer den Etat des Bundesministeriums fuer Bildung und Forschung zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss Klaus Hagemann: Die Idee ist rich




