Mitteldeutsche Zeitung: zur Nationalmannschaft
ID: 1102963
Schweinsteiger zur Generation der Spieler, die ihren Zenit gerade
überschreiten. Heißt: Noch ist unklar, wie seine Karriere nach der EM
in zwei Jahren aussieht. Gut möglich, dass auch Schweinsteiger dann
zurücktritt und Löw den nächsten Kapitän sucht. Auch, weil er
verletzungsanfällig ist. Zwischen 2011 und 2013 etwa absolvierte er
nicht ein Testspiel für die Nationalelf. Und auch jetzt ist
Schweinsteiger nicht fit und wird gleich im ersten Spiel von Torwart
Manuel Neuer ersetzt. Löw wäre besser beraten gewesen, hätte er einem
der jüngeren Spieler die Kapitänsbinde gegeben. Neuer, Sami Khedira
oder Thomas Müller, um einige zu nennen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.09.2014 - 19:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1102963
Anzahl Zeichen: 893
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 137 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zur Nationalmannschaft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Schwäbische Zeitung: Kommentar zu Gauck: Er bleibt sich treu ...
Gauck hat in Polen Klartext gesprochen - wieder einmal, könnte man sagen. Der Bundespräsident bleibt seiner Linie treu, die Befugnisse seines Amtes so auszudehnen, dass er mit Widerspruch rechnen muss. Vor seinem Amtsantritt wurde er von seinen Kritikern als eitler Schönredner verspottet. Dies
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnstreik ...
Unzweifelhaft ist, dass die GDL zu fragwürdigen Methoden gegriffen hat. Ihre Ankündigung, der Streik gelte vor allem dem Güterverkehr, passte nicht zu der späteren Blockade des gesamten Bahnverkehrs. Leidtragende waren die Reisenden. Das war kalkuliert - so war der Paukenschlag besser hörba
Weser-Kurier: Kommentar von Maren Beneke zum Uber-Urteil ...
Das eigentliche Problem ist nicht etwa der App-Fahrdienst, sondern die unzureichende Gesetzgebung für Unternehmen wie Uber, die sich mit ihren Angeboten in einer Grauzone bewegen. Und davon gibt es immer mehr. So sind es im Fall von Uber streng genommen die Fahrer, die jene Regeln untergraben,
Westdeutsche Zeitung: Der Bundespräsident hat in Danzig deutliche Worte gewählt = von Hagen Strauß ...
Es wäre reichlich naiv anzunehmen, Bundespräsident Joachim Gauck würde außenpolitische Alleingänge riskieren. Das hat er einmal gemacht, oder besser gesagt: versucht. Als er nämlich bei seiner Israel-Reise vor zwei Jahren das Versprechen der Kanzlerin infragestellte, die Sicherheit Israels




