Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Russland/Ukraine/Sanktionen
ID: 1102989
sprechen. Die Spirale der Maßnahmen und Gegenmaßnahmen lässt sich ins
Unermessliche weiterdenken. Schlimmstenfalls steht am Ende Russland
ohne Devisen da - und große Teile Europas ohne Gas. Das wird nicht
zuletzt die Ukraine selbst treffen, der sowohl bei der Energie als
auch bei Lebensmitteln ein dramatischer Engpass droht. Jetzt wäre
Erntezeit, stattdessen wird gekämpft. Die westliche Welt wird schon
bald einspringen müssen. 500 Millionen Euro, die Kanzlerin Merkel an
Hilfe zugesagt hat, sind da nur ein Nasenwasser. Trotzdem führt an
schärferen Sanktionen kein Weg vorbei. Zum einen, um Russland klar zu
zeigen, dass es Regeln massiv verletzt. Zum anderen, damit der Westen
mit sich selbst im Reinen ist. Untätigkeit quält.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.09.2014 - 21:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1102989
Anzahl Zeichen: 1090
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 166 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Russland/Ukraine/Sanktionen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




