Mortler: Jetzt Planungssicherheit schaffen

Mortler: Jetzt Planungssicherheit schaffen

ID: 1104091
(ots) - Das Gesetz über die Direktzahlungen an Landwirte
steht. Nun hat die Bundesregierung auch die dazugehörige
Direktzahlungen-Durchführungsverordnung vorgelegt. Eine Zustimmung
durch den Bundesrat steht noch aus. Derzeit tagt die Konferenz der
Agrarminister des Bundes und der Länder in Potsdam. Hierzu erklärt
die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe, Marlene Mortler:

"Ich appelliere an die Länder, dem Verordnungsentwurf zu den
Direktzahlungen zuzustimmen und sich jetzt nicht in
Grundsatzdiskussionen zu verlieren. Das Paket ist längst geschnürt,
nun geht es um die Durchführung. Nur wenn die Länder schnell zu einer
positiven Entscheidung kommen, haben unsere Landwirte endlich die
Planungssicherheit, die sie brauchen. Jeder Praktiker weiß: Landwirte
müssen nicht im Winter, sondern jetzt ihren Anbau planen. Ich würde
mir von der Agrarministerkonferenz ein positives Signal wünschen.
Denn nur wenn die Länder dem Regierungsentwurf zügig zustimmen, lässt
sich noch größerer Schaden für die landwirtschaftlichen Betriebe
vermeiden. Das ist gerade in Zeiten der Russlandkrise dringend
nötig."

Hintergrund:

Mit Inkrafttreten des Direktzahlungen-Durchführungsgesetz Mitte
Juli ist die EU-Agrarmarktrefom in Deutschland angekommen. Kern sind
neue Regelungen über die EU-Direktzahlungen an landwirtschaftliche
Betriebe, u.a. die stärkere Ausrichtung an ökologischen Zielen. Auch
nach Verabschiedung des Gesetzes sind viele Voraussetzungen der
Direktzahlungen ungeklärt; viele Detailprobleme müssen per
Rechtsverordnung gelöst werden, etwa zu zulässigen Nutzungen auf
ökologischen Vorrangflächen oder zum so genannten "aktiven Landwirt",
dem Bezieher von Direktzahlungen. Die Bundesregierung hat daher einen
entsprechenden Verordnungsentwurf verabschiedet, der jetzt dem
Bundesrat zugeleitet wird.





Pressekontakt:
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Telefon: 030 / 227 - 5 5012 / - 5 2427
Fax: 030 / 227 - 5 60 23
www.csu-landesgruppe.de

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Aachener Nachrichten: Zeit der Falken - Die Nato fordert höhere Militärausgaben; Ein Kommentar von Joachim Zinsen Westfalen-Blatt: Finanzministerium prüft private Unterhaltung der Autobahnen - von Nutzern bezahlt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.09.2014 - 16:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1104091
Anzahl Zeichen: 2258

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 133 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mortler: Jetzt Planungssicherheit schaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

CSU-Landesgruppe (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von CSU-Landesgruppe


Aachener Nachrichten: Zeit der Falken - Die Nato fordert höhere Militärausgaben; Ein Kommentar von Joachim Zinsen ...
Wir im Westen sind zu weich, zu naiv, unsere Gesellschaft ist von pazifistischen Ideen durchsetzt. Deshalb kann uns ein aggressiver Hasardeur wie Wladimir Putin auf der Nase herumtanzen. Wir müssen endlich wieder in der Lage sein, klare Kante zu zeigen. So oder ähnlich klingt es landauf und la

Berliner Zeitung: Kommentar zum Fall Jalloh: ...
Nicht nur der Tod des jungen Mannes hat die Fassungslosigkeit bewirkt, sondern die Weigerung der als Zeugen befragten Beamten, zur Aufklärung der Todesumstände beizutragen, ihre Verlogenheit vor Gericht, ihre Überzeugung, wichtiger als der Schutz des Rechts durch die Polizei sei im Ernstfall d

Winkelmeier-Becker/Heil: Uber stellt sich mit seinem Geschäftsgebaren über den Rechtsstaat ...
Einstweilige Verfügung gegen Fahrdienst ist zu begrüßen Zur Erklärung des Fahrdienstleisters Uber, sich über die einstweilige Verfügung des Landgerichts Frankfurt hinwegzusetzen, erklären die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, und

Gauland: Frau Merkel verhält sich undemokratisch ...
Zu den jüngsten Äußerungen von Frau Merkel erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland, Alexander Gauland: "Angela Merkel hat ein Problem. Auf der einen Seite gibt sie immer wieder die völlig undemokratische Losung aus, nicht mit der Alternative für Deuts


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z