Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Parteien/AfD
ID: 1109053
ihr zum Verhängnis werden. Die Partei muss sehen, wie sie die
Geister, die sie rief, wieder loswird. Weil die AfD mit
rechtspopulistischen Slogans wirbt, stoßen auch Anhänger aus diesem
Spektrum zu ihr. Noch kann die Führung von Richtungskämpfen ablenken.
Doch in der Vergangenheit zeigte sich bei den Parteitagen, dass sich
einige Wirrköpfe in der AfD tummeln. Konflikte bestehen auch in der
Führung: Der brandenburgische AfD-Mann Gauland lehnt Sanktionen gegen
Russland wegen der Ukraine-Politik strikt ab und liegt mit dem
AfD-Bundessprecher Bernd Lucke über Kreuz. Auch beim
europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen wirkt die Führung
gespalten. Die Klärung, was diese Partei wirklich will, steht noch
aus. Der Euphorie dürfte die Ernüchterung folgen: Die AfD wird nun an
der Arbeit in den Parlamenten gemessen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.09.2014 - 22:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1109053
Anzahl Zeichen: 1196
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 201 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Parteien/AfD"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Neue OZ: Interview mit Ralph Brinkhaus, Unionsfraktionsvize ...
Streit um Schuldenbremse: CDU/CSU widerspricht Finanzministerium Unionsfraktionsvize Ralph Brinkhaus: Schuldenbremse muss eingehalten werden Osnabrück. Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag lehnt Überlegungen des Bundesfinanzministeriums ab, die Schuldenbremse für die Länder zu lockern. I
Neue OZ: Gespräche mit Gerda Hasselfeldt, CSU-Landesgruppenchefin und Michael Fuchs, Unions-Fraktionsvize ...
CSU sieht Erstarken der AfD als Herausforderung für alle Parteien Landesgruppenchefin Hasselfeldt: Mit Argumenten bekämpfen - CDU-Politiker Fuchs schließt inhaltliche Änderung bei Union nicht aus Osnabrück. CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hat alle Parteien dazu aufgerufen,
Stuttgarter Zeitung: FDP-Fraktionschef Rülke kokettiert mit rot-grünen Koalitionsideen ...
Nach dem liberalen Wahldesaster in Brandenburg und Thüringen will sich auch die baden-württembergische FDP programmatisch öffnen. In einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" (Dienstagausgabe) schloss FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke nach der baden-württembergischen Landtag
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Landtagswahlen/Thüringen/SPD/Linke ...
Genau 25 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR steht die SPD vor der Frage, ob sie zum ersten Mal einen Politiker der Linkspartei zum Ministerpräsidenten wählen soll. Die Schatten der SED-Vergangenheit sind auf der thüringischen Linkspartei zwar noch sichtbar, aber inhaltlich sind d




