Kölner Stadt-Anzeiger: Bestürzung und Sorge über Gewalt zum Fußball-Derby Köln gegen Gladbach
ID: 1111478
Ausschreitungen zum Derby des 1. FC Köln gegen Borussia
Mönchengladbach am Sonntag geäußert. "Es ist schade, dass diese Dinge
passiert sind, zumal Köln zuletzt auf einem guten Weg war", sagte
Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Dienstag-Ausgabe). Der Minister ergänzte: "Fußball und Gewalt kann
man leider nicht voneinander trennen, das wäre naiv. Es muss uns aber
gelingen, die Gewalttäter zu isolieren." Der CDU-Politiker Wolfgang
Bosbach, der den Zusammenstoß der beiden Lager als Augenzeuge
beobachtet hatte, kritisierte die Krawallmacher scharf. "Die
Jagdszenen waren schockierend", sagte der bekennende FC-Fan dem
Stadt-Anzeiger. "Hier waren Rowdies und Schläger am Werk, keine
Fans", fügte er hinzu.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.09.2014 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1111478
Anzahl Zeichen: 1009
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 171 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Bestürzung und Sorge über Gewalt zum Fußball-Derby Köln gegen Gladbach"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat erstmals auf die zum Teil scharfe Kritik am Entwurf für das neue Heizgesetz reagiert. Vorwürfe, auch aus der eigenen Partei, das Gesetz verstoße gegen das Grundgesetz, ließ sie nicht gelten. "Selbstverständlich haben wir die zuständig
Staatsanwaltschaft klagt zwei Polizeibeamte aus Bonn wegen Verrats von Dienstgeheimnissen an Mitglieder von Kölner Drogenbande an ...
Im Nachgang zum Kölner Drogenkrieg hat die Staatsanwaltschaft zwei Polizeibeamte und drei weitere mutmaßliche Kriminelle beim Kölner Landgericht angeklagt. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) aus Justizkreisen erfuhr, soll ein 25-jähriger Polizeikommissar aus Bonn in zeh
Ford steigert Anteil an Elektroautos - Ford-Chef: Bestelldaten zeigen, dass der Trend sich fortsetzt ...
Der Kölner Autobauer Ford profitiert von der gestiegenen Nachfrage nach vollelektrischen Autos. Insgesamt hat Ford im April 5148 Personenkraftwagen in Deutschland verkauft, wie ein Ford-Sprecher dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) sagte. Davon waren dem Sprecher zufolge bere
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Kölner Stadt-Anzeiger: Raucher geben Pläne für Volksbegehren auf ...
Das mögliche Volksbegehren gegen das scharfe Nicht-Raucherschutzgesetz in NRW steht unmittelbar vor dem Aus, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe). Die endgültige Entscheidung werde in den nächsten Tagen fallen, sagte Detlef Petereit, Vorsitzender des Aktionsb
Bundesländer untersagen reihenweise Glücksspiele im Internet - mehr als 100 Verbote ausgesprochen ...
Sperrfrist: 23.09.2014 00:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Die Bundesländer haben in den vergangenen Jahren mehr als 100 ausländische Poker- und Kasino-Angebote im Internet untersagt. Derzeit laufen 28
Weser-Kurier: Kommentar von Silke Hellwig zur Diskussion um Grundschul-Noten ...
Es gibt Diskussionen, die sind einfach nicht totzukriegen; besonders gerne kehren die Untoten in der Bildungspolitik zurück. Wie die Zombie-Debatte um Noten, ob in der Grundschule oder in Betragen, Aufmerksamkeit und Fleiß. Bei Noten ist Elternwille ist nicht gleich Lehrerwille, und der ist nic
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Reinhard Zweigler zum Umbruch in der deutschen Parteienlandschaft ...
Politische Momentaufnahmen im Herbst 2014: CDU-Chef Horst Seehofer ruft, wie nebenbei in einem Interview, Angela Merkel zur nächsten Kanzlerkandidatin der Union für 2017 aus. Ja, wen sollten sie denn sonst nehmen? SPD-Chef Sigmar Gabriel übt gestern den Schulterschluss mit dem abgehalfterten Gr




