Mittelbayerische Zeitung: Relativer Reichtum / Kommentar zum Gelvermögen der Deutschen
ID: 1112136
Euro. So groß ist der globale Wohlstand, und zwar nur das private
Geldvermögen: Bargeld, Bankeinlagen, Aktien und Ansprüche bei
Versicherungen. Immobilienbesitz ist darin nicht erfasst. Vor allem
Börsengewinne sind verantwortlich für den neuen Rekord. Aktien
bringen die meiste Rendite. Davon profitieren aber Vermögende am
meisten. Wer nur wenig Geld zur Seite legen kann, setzt lieber auf
Sparbuch und Festgeld. Doch dafür gibt es kaum Zinsen. Real verlieren
deutsche Sparer sogar Geld, weil die Zinsen meist geringer sind als
die Inflation. Dass die Deutschen im Schnitt so reich sind wie nie,
ist da ein schwacher Trost. Noch dazu stehen andere Industrieländer
deutlich besser da als wir. Ein kleiner Lichtblick sind dagegen die
Reallöhne. Sie steigen, besonders Tarifbeschäftigte profitieren.
Leider bleibt vom Plus in der Lohntüte nach Abzug der Steuern oft
viel weniger übrig als erhofft.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.09.2014 - 20:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1112136
Anzahl Zeichen: 1212
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Regensburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 170 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mittelbayerische Zeitung: Relativer Reichtum / Kommentar zum Gelvermögen der Deutschen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mittelbayerische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zukunft geMAInsam gestalten, so hatten die DGB-Gewerkschaften den gestrigen Tag der Arbeit, nun ja nicht besonders originell, überschrieben. Das fade Motto täuscht freilich nicht darüber hinweg, dass die Gewerkschaften hierzulande vor riesigen Herausforderungen stehen. Nach zweieinhalb Jahren C
Als Ministerin untragbar Anne Spiegel hat mit ihrem Verhalten nach der Flutkatastrophe an der Ahr ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Notfalls muss der Kanzler sie rauswerfen. Von Reinhard Zweigler ...
Was waren die Beileidsbekundungen der heutigen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel von den Grünen eigentlich wert, die den Hochwasseropfern an der Ahr Betroffenheit bekundete? Ihr sei das Herz schwer und die Trauer lasse sie nicht los, sagte sie zu Beginn der Katastrophe. Doch kurz darauf packt
Die Impfpflicht macht Sinn / Gerade weil viele in der gefährdeten Generation Ü60 noch keine Impfung haben, könnte gesetzlicher Druck Unentschlossene zu dem Pieks bewegen. / Von Reinhard Zweigler ...
Es ist schon seltsam, wie schnell das Drama des Ukraine-Krieges das Aufregerthema der vergangenen zwei Jahre in den Hintergrund gedrängt hat. Corona - war da noch was? Gefühlt ist die Pandemie doch schon vorbei, trotz hoher Infektionszahlen. Die in vielen Bundesländern vollzogenen Lockerungen,
Weitere Mitteilungen von Mittelbayerische Zeitung
Allg. Zeitung Mainz: Bedingt tauglich / Kommentar zur Mietpreisbremse ...
Die SPD ist mit dem Schlagwort Mietpreisbremse in den Bundestagswahlkampf gezogen. Wahlversprechen eingelöst. Wie sehr aber helfen die Regelungen dieses neuen Gesetzes tatsächlich, das Angebot an bezahlbarem Wohnraum zu erhöhen. Die pauschale Antwort lautet: bedingt. Im Konkreten lässt sich
Lausitzer Rundschau: Zu den Koalitionsverhandlungen in Brandenburg Das Oppositiönchen ...
Der lähmend-tröge Vorwahlzeit hatte es deutlich signalisiert: Zu wenig los in einem Land von Politikern, die in einer Wolke der Harmoniebedürftigkeit durch den Wahlkampf schwebten. Keine markanten Position aus dem Regierungslager, keine freche Opposition. Perspektiven - zuweilen auch Visionen
bpa Sachsen: Heilerziehungspfleger sind vollwertige Fachkräfte/Verband fordert Neuregelung des Gesetzes durch das Sächsische Sozialministerium ...
Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) fordert das Sächsische Sozialministerium auf, den Beruf des Heilerziehungspflegers als vollwertige Fachkraft anzuerkennen. In der aktuellen Verordnung für das Sächsische Betreuungs- und Wohnungsqualitätsgesetz gibt es laut bpa S
Rita Süssmuth: "Wir brauchen ein Bundeskita-Gesetz" ...
"Wir brauchen ein Bundeskita-Gesetz", forderte die ehemalige Bundesfamilienministerin Rita Süssmuth gestern in Berlin. Anlässlich einer Demonstration, initiiert von dem Kölner Kita-Träger educcare, betonte Süssmuth, wie wichtig es sei, die Bedeutung der frühkindlichen Bildung zu e




