Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu China/Tohti-Urteil/Uiguren

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu China/Tohti-Urteil/Uiguren

ID: 1112163
(ots) - In China landet jeder, der die Macht der
Kommunistischen Partei infrage stellt, eines Tages hinter Gittern.
Die Frage ist nur, für wie lange. Lebenslänglich ist es beim
uigurischen Professor Ilham Tohti geworden. Wegen Separatismus,
obwohl er Abspaltungsgedanken stets verurteilte. Es ist ein
armseliges politisches Urteil, das zeigt, wie verquer das Verständnis
der chinesischen Regierung vom Rechtsstaat ist. Wo ist das Recht,
wenn der Angeklagte sich nicht verteidigen kann? Wenn er in
Eisenketten gelegt, wenn ihm Nahrung verweigert wird? Wo ist das
Recht, wenn die Ehefrau in Sippenhaft genommen und unter Hausarrest
gestellt wird? Es liegt nur in der Hand der Partei. Solange sie es
darin festhält, bleibt China das, was es ist: ein
menschenverachtender Unrechtsstaat.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Badische Zeitung: US-Angriffe in Syrien / Das kleinereÜbel
Kommentar von Annemarie Rösch Badische Neueste Nachrichten: Mission Glaubwürdigkeit - Kommentar von DIRK NEUBAUER
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.09.2014 - 22:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1112163
Anzahl Zeichen: 1099

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 168 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu China/Tohti-Urteil/Uiguren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


Ostthüringer Zeitung: Jörg Riebartsch glossiert: Verbieten, alles verbieten ...
Umfragen wohin man schaut. Wenn gerade keine Wahlen anstehen, kann man den Deutschen ja mal fragen, was er von Schoko-Nikoläusen im Laden hält, wenn noch gar kein Weihnachten ist. Ui, da kann sich der Deutsche aber aufregen. Und wie ihn das aufregt. Lebkuchen im August im Supermarkt? Pfui

Hamburger Wirtschaft und diplomatisches Corps verabschieden scheidenden iranischen Botschafter voller Optimismus ...
Hamburg, 27. August 2014. Anlässlich der Verabschiedung des iranischen Botschafter S.E. Ali Reza Sheikh Attar veranstalteten das German Global Trade Forum, der Bund Iranischer Unternehmer (BIU) sowie die Hafis-Gesellschaft ein Mittagessen im Hamburger Übersee Club. In Anwesenheit von zahlreiche

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Mietpreisbremse ...
So seltsam es klingt: Wenn die Mietpreisbremse funktionieren würde, würde dies die Wohnungsnot keineswegs lindern. Im Gegenteil: Sie würde noch wachsen. Nur dann, wenn sich Vermieten lohnt, wenn Investoren Aussicht haben, eine Verzinsung ihres Kapitals zu erzielen, wird künftig neuer Wohnraum

Rheinische Post: Kommentar / Säumige Versicherte = Von Eva Quadbeck ...
Mehr als eine Milliarde Euro an säumigen Beiträgen, die erlassen wurde - die Zahl klingt gigantisch. Gigantisch war aber zuvor vor allem die Gier der Kassen, die bei den Säumniszuschlägen an die damals erlaubte gesetzliche Obergrenze von fünf Prozent pro Monat gingen, was 60 Prozent pro Jah


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z