Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Flüchtlingen
ID: 1119706
bedenklich: Während sich in Hamburg und Celle Kurden und Islamisten
bekämpfen, kommen Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in Syrien und im
Irak nach Deutschland. Sie suchen Schutz - und finden den Konflikt
mitten in unseren Städten wieder. Und manchmal auch direkt in ihren
Unterkünften. Es geht längst nicht mehr um schöne Begriffe wie den
der »Willkommenskultur«. Es geht um die generelle Akzeptanz der
einheimischen Bevölkerung, Menschen nach Deutschland kommen zu
lassen. Es geht um die Aufnahmebereitschaft der Gesellschaft. Und
diese ist wegen der Gewaltausbrüche gefährdet, weil die Bürger genug
von importierten Konflikten haben. Man fragt sich: Warum dürfen sich
Tschetschenen überhaupt bei uns aufhalten? Vielleicht, weil sie in
ihrem Land als Islamisten verfolgt worden sind? Die Politik hat über
Jahrzehnte die Staatsbürgerschaft auch an Gefährder verschleudert,
und die Behörden versagen bei Kontrollen. Am Ende dürfen unter diesen
Missständen nicht die Menschen leiden, die wirklich auf der Flucht
sind.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.10.2014 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1119706
Anzahl Zeichen: 1321
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Sport und Politik ...
Wenn der nicht nur in den Augen von Gerhard Schröder lupenreine Demokrat Wladimir Putin und der Diktatoren-Versteher Bernie Ecclestone gemeinsame Sache machen, kann man sich sicher sein: Sie denken dabei garantiert an ihren Gewinn. Der russische Präsident an seinen in den Geschichtsbüchern,
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Herbstgutachten Leben von der Substanz ANDREA FRÜHAUF ...
Der Abschwung in Deutschland kommt nicht aus heiterem Himmel. Warnsignale gab es schon seit längerem. Bereits im Frühjahr ist die deutsche Wirtschaft wegen des schwachen Außenhandels und sinkender Investitionen geschrumpft. Die gute Stimmung im Land hat sich inzwischen eingetrübt. Die deutsch
Rheinische Post: Flüchtlinge verteilen ...
Noch nie sind so viele Menschen auf der Flucht gewesen - in Deutschland stöhnen die Kommunen unter der Last der Aufnahme. Da ist es gut, wenn auf EU-Ebene über eine gleichmäßige Verteilung gesprochen wird. Bemerkenswert ist vor allem die Kehrtwende der Bundesregierung, die sich angesichts ni
Rheinische Post: Garantie ohne Wirkung ...
Die Gesetzesnamen im Gesundheitswesen sind üblicherweise so sperrig wie ihr Inhalt. Gesundheitsminister Gröhe bringt gerade sein "GKV-Versorgungsstärkungsgesetz" auf den Weg. Sprich, ein Gesetz, das Kassenpatienten das Leben leichter machen soll. Dass die Versicherten künftig zufri




