Stuttgarter Zeitung: Kommentar zuÖkostromumlage/Bundesregierung

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zuÖkostromumlage/Bundesregierung

ID: 1122242
(ots) - Bisher schien es ein Naturgesetz zu sein, dass
die Ökostromumlage von Jahr zu Jahr steigt. Dass die Preisdynamik nun
erstmals gebrochen wurde, darüber können sich die Stromkunden freuen.
Sie haben immerhin Grund zur Hoffnung, dass die Strompreise - von
einzelnen Ausnahmen abgesehen - vorerst nicht steigen. Dass die
Bundesregierung dies zum Anlass nimmt, um die Preisdämpfung auf ihre
Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zurückzuführen, ist
wenig überzeugend. Für eine Bestandsaufnahme ist es noch viel zu
früh. Die EEG-Reform ist erst im August in Kraft getreten. Sie wird
dazu führen, dass die Vergütungen für neue Solar- oder
Windkraftanlagen sinken. Dass sich dies schon auf die EEG-Umlage
auswirken soll, ist wenig plausibel. Ob die EEG-Reform wirklich eine
Kostenbremse darstellt, wird sich zeigen. Zweifel sind jedenfalls
angebracht.



Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Stuttgarter Zeitung: Merkel kannte Zweifel an Wirtschaftlichkeit von Stuttgart 21 Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Gabriel/Rüstungsexporte
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.10.2014 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1122242
Anzahl Zeichen: 1183

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Bundesregierung



Diese Pressemitteilung wurde bisher 320 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zuÖkostromumlage/Bundesregierung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten zur Ankündigung von Grünen und FDP, mit der SPD zu sondieren ...
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale

"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H

Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung


Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Gabriel/Rüstungsexporte ...
Weder hat Sigmar Gabriel eine Wende bei den Rüstungsexporten erreicht, noch steht er als Saubermann da. Auch mit seiner Zustimmung hat die große Koalition Panzerlieferungen an Katar und Saudi-Arabien genehmigt. Mittlerweile verteidigt seine SPD die Produktion - und damit zwangläufig auch den

Stuttgarter Zeitung: Merkel kannte Zweifel an Wirtschaftlichkeit von Stuttgart 21 ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" (Mittwochausgabe) zufolge bereits vor ihrem Bekenntnis zum Bahnprojekt Stuttgart 21 in ihrer Regierungserklärung vom September 2010 über die gefährdete Wirtschaftlichkeit der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Gabriel/Konjunktur ...
Politiker lassen sich gern für den Aufschwung feiern. Wenn es wirtschaftlich nicht mehr so gut läuft, ducken sie sich weg. Das lässt sich in Berlin beobachten. Die Lage sei alles andere als dramatisch, beschwichtigt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Der SPD-Vorsitzende hat recht. Nach wie v

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Koalition/Pflegeauszeit ...
Wer sich um hilfsbedürftige Angehörige kümmert, hat künftig einen Rechtsanspruch auf reduzierte Arbeitszeiten und bekommt für eine befristete Zeit entgangenen Lohn ersetzt. Natürlich gibt es viele gute Argumente für ein solches Entgegenkommen. Die Pflege in Heimen oder durch professionell


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z